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USA: Buch mit Einband aus Menschenhaut an Harvard-Universität entdeckt

Die berühmte Harvard-Universität bestätigt, dass man in der Bibliothek des Instituts ein Buch mit einem Einband aus Menschenhaut entdeckt hat. Das Phänomen nennt sich "anthropodermic bibliopegy" und war früher nicht unüblich. Diese Art der Buchbindung wird allerdings heute nicht mehr praktiziert.

Man vermutete drei dieser Bücher in den Bibliotheken der Universität. Man hat die Bücher getestet und dabei kam heraus, dass bei zwei Exemplare Schafshaut für die Bindung benutzt wurde. Beim dritten Exemplar war es Menschenhaut.

Die Tests haben außerdem ergeben, dass die Haut von einer Frau stammt. Bei dem Buch handelt es sich um den Titel "Des destinées de l’ame" des französischen Novellisten und Poeten Arsène Houssaye.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Universität, Harvard
Quelle: washingtonpost.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2014 13:44 Uhr von KobaltKobold
 
+29 | -2
 
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Es ist das Nekronomikon.
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05.06.2014 16:20 Uhr von quade34
 
+6 | -6
 
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Ich dachte zuerst an Menschenhaut aus den KZ. Es wurden nämlich Menschehäute, besonders tätowierte, zu allem Möglichen verarbeitet. Beispiel Lampenschirme.
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05.06.2014 21:03 Uhr von heinzinger
 
+4 | -1
 
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Das wird ja wohl kaum ein aktuelles Buch mit frischer Haut sein, sondern ein paar Hundert Jahre alt.
Ägyptische Mumien werden auch im Museum ausgestellt. Na und?
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06.06.2014 00:08 Uhr von HackFleisch
 
+0 | -1
 
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Zum Glück wird damit nicht "Harry Schrotter" gebunden
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06.06.2014 08:16 Uhr von Schimo
 
+0 | -0
 
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Musste bei der News irgend wie an Kim Newmans "Der Mann, der Clive Barker sammelte" denken.

So einen Buch, mit passendem Inhalt, würde ich mir gerne für meine Sammlung kaufen.
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06.06.2014 08:26 Uhr von mort76
 
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Anonimaj,
der Unterschied ist:
Reliquien werden verehrt, aber Bucheinbände oder Lampenschirme aus Menschenhaut sind herabwürdigend.
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06.06.2014 08:31 Uhr von boesetante
 
+1 | -0
 
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War bestimmt "Das Parfum" ;-) ich finds irgendwie verstörend...
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07.06.2014 10:25 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Anonimaj,
da stimme ich dir ja zu- mir ging es aber eher um den Hintergrund und nicht um Gesetze und Verbote.
Ich stehe Gunter von Hagen beispielsweise positiv gegenüber, seine Plastinationskandidaten haben sich das ja ausdrücklich so gewünscht, aber es wünscht sich wohl niemand, unfreiwillig als Bucheinband oder Lampenschirm zu enden...eine Reliquie ist da aber nunmal etwas ganz anderes (wenn man mal davon absieht, daß das wohl doch größtenteils Fälschungen sind).
Die werden angebetet und verehrt und stehen nicht in irgendeiner Bibliothek oder auf den Kommoden von Altnazis.

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