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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an Jaron Lanier

Der diesjährige Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an den Amerikaner Jaron Lanier.

In der Urteilsbegründung hieß es, der 54-Jährige sei ein Pionier der digitalen Welt und würde eindringlich auf die Gefahren hinweisen, die diese auf die Lebensgestaltung der Menschen habe.

Sein letztes Werk "Wem gehört die Zukunft" wird als Appell angesehen, Unfreiheit, Missbrauch und Überwachung aufmerksam gegenüber zu stehen. Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, der seit 1950 vergeben wird, ist mit 25.000 Euro dotiert.


WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Internet, Buch, Friedenspreis
Quelle: welt.de

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