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Zeitungsverleger sehen Wettbewerbsverzerrung im Bezug auf Google und Co.

Zeitungsverleger gehen auf die Barrikaden. So monieren die Verlage, dass sich das Verhalten von Google, Apple und anderen Großkonzernen, die teils eine Monopolstellung besitzen, wettbewerbswidrig zu werten ist.

So wird angemerkt, dass Google und Co keine bis wenig Steuern zahlen.

In einem offenen Brief beschwert sich der Verband, dass die "Großen" auf den Markt meist von den Gerichten und Behörden in Ruhe gelassen werden.


WebReporter: XFlorian
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Google, Google+, Bezug, Wettbewerbsverzerrung
Quelle: heise.de

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05.06.2014 10:01 Uhr von Enny
 
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Zeitungen in denen Meldungen von gestern abgedruckt sind sind nunmal nicht mehr Zeitgemäß.
Das Internet ist das aktuellste Medium. Das hat nix mit ´Wettbewerb´ zu tun.

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