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Frankreich: Agrar-Subventionen in Höhe von 1,8 Milliarden Euro verschwunden

Der französische Präsident Francois Hollande kann sich nicht erklären, wo Agrar-Subventionen der EU in Höhe von 1,8 Milliarden Euro hingekommen sein könnten. Die EU will das Geld nun zurück, weil man den Steuerzahler schützen möchte.

Bislang wurde eigentlich nur über eine Rückzahlung von Subventionen in Höhe von 400 Millionen Euro gesprochen. "Wenn wir alle Verfahren zusammennehmen, werden wir wohl auf eine Zahl deutlich über den 406 Millionen kommen", so Roger Waite gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

Frankreich erhält jedes Jahr etwa acht Milliarden Euro an Agrarsubventionen. Ein Fehler im System führte nun zu den aktuellen Problemen. Dieser soll aber mit Hilfe der EU behoben werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Frankreich, Agrar
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2014 09:28 Uhr von Tuvok_
 
+6 | -0
 
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Ach was kein problem.. Peanuts
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05.06.2014 10:05 Uhr von Schmollschwund
 
+11 | -3
 
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Das Problem ist nicht der Franzose, das Problem ist die EU.

Dort wird Geld nunmal einfach so verteilt. Kommt ein Antrag rein, dann werden auf Sicherheiten geschxxxn. Im Grunde muss das Projekt nur zu den Zielen der EU passen und schon gibt´s Geld.

Machen kann die EU dann erst wieder was, wenn es wie in diesem Fall um die Rückzahlung geht.
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05.06.2014 10:12 Uhr von Azureon
 
+18 | -1
 
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" weil man den Steuerzahler schützen möchte. "

Jo genau. Das ist natürlich das oberste Ziel dabei. ^^
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05.06.2014 10:45 Uhr von GroundHound
 
+6 | -1
 
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DA sind wir beim größten Problem unserer westlicher Demokratien: Die fehlende Transparenz.

Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass Geld für alles da wäre, Straßen, Sozialsysteme, Kultur und und und, wenn man den Staat vollständig transparent macht und jeder Bürger bei Bedarf nachvollziehen kann, wo hin und warum jeder einzelne Cent fließt.
So, wie es jetzt läuft verschwindet eine Unmenge an Geld in dunkle Kanäle, Vetternwirtschaft und Lobbyprojekte. Und meist sind die Nutznießer eh schon unermesslich reich.
Diese 1.8 Milliarden sind auch mit Sicherheit in die Hände von Reichen und Superreichen geflossen.
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05.06.2014 11:45 Uhr von GroundHound
 
+4 | -3
 
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@1973: Vergiss den Koks nicht!
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05.06.2014 13:02 Uhr von ElkCloner
 
+3 | -2
 
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Zitat: "Ein Fehler im System führte nun zu den aktuellen Problemen. Dieser soll aber mit Hilfe der EU behoben werden."

DAS SYSTEM IST DAS PROBLEM!!!

[ nachträglich editiert von ElkCloner ]
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05.06.2014 16:45 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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wkbg,sozialismus war auch ne gute idee.wurde nur ........
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06.06.2014 08:04 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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WKBG,
nicht alles, was sich "Demokratie" nennt, ist auch eine.
Man könnte eher sagen: "Despotismus, der sich als Demokratie tarnt, ist die neue Monarchie."
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06.06.2014 19:11 Uhr von abymc1984
 
+0 | -0
 
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ein fehler im system? das system ist der fehler!

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