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Neue EU-Richtlinie: Hubschrauber-Landeplätze in Husum und Niebüll mit Problemen

Flensburg und Husum könnten aufgrund der neuen EU-Vorschrift für Landeplätze für Rettungshubschrauber ein Problem bekommen. Die derzeitigen Landeplätze können den neuen Anforderungen nicht gerecht werden und müssen zunächst nachgerüstet werden.

"Da stellen sich die Fragen, wer das zahlt, ob und wie es eine Übergangslösung geben kann und was genau gemacht werden muss. Wenn hier wirklich keine Hubschrauber mehr landen könnten, haben wir ein richtiges Problem", so Christian Wehr zum Landeplatz in Husum.

Damit würde sich auch ein Problem für die Nordseeklinik auf Sylt ergeben. Diese ist darauf angewiesen Patienten, die nicht auf der Insel versorgt werden können, auszufliegen. Im letzten Jahr flog der Hubschrauber 220 mal. Allerdings ist der Landeplatz Flensburg mit einer Sondergenehmigung erreichbar.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Hubschrauber, Richtlinie, EU-Richtlinie, Husum
Quelle: shz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2014 09:26 Uhr von Strassenmeister
 
+3 | -2
 
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Die Richtlinie betrifft nicht nur die Krankenhäuser im Norden sondern in ganz Deutschland!
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05.06.2014 09:33 Uhr von thugballer
 
+5 | -0
 
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was besagt die richtlinie?
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05.06.2014 09:39 Uhr von Strassenmeister
 
+2 | -1
 
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@ thugballer
Schau selbst nach..
So früh und so viele Vorschriften,das verdirbt mir noch den ganzen Tag.

http://www.verwaltungsvorschriften-im-internet.de/...
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06.06.2014 04:34 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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Die "unglaublich hohen Kosten" die die Klinik auf Sylt beispielsweise aufbringen muss, entstehen dadurch dass ein Landeplatz aus einer Fläche mit rotem Grund mit weißem H besteht und nach Bekanntgabe der Anforderungen vor 2 Jahren einfach mal jemand rausgehen hätte können um das Ding zu streichen:
http://www.shz.de/...
Ist bis heute nicht passiert und sieht noch immer so aus wie ein Waschplatz, Basketballfeld etc. - wenn sowas bisher völlig normal war und das "Problem" bei Husum schlicht das ist dass der Landeplatz noch nie nicht von irgendwem zugelassen wurde, dann sehe ich das Problem eher in bisheriger Schlamperei auf Seiten der deutschen Behörden als in der EU.
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06.06.2014 13:53 Uhr von Kingmoere
 
+0 | -0
 
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Soll man da jetzt Mitleid oder ähnliches haben???Jetzt sind es die Landeplätze und vorher hat man sich an anderen Dingen ausgelassen.
Bin selbst von der ständigen Normenänderung der EU betroffen und müsste jetzt mehrere zehntausend Euro in ein Karussell investieren,was im letzten Jahr noch als sicher galt und dieses Jahr dank neuer Norm(welche eigentlich weitaus schlechter ist,als die alte Norm) plötzlich nicht mehr sicher sein soll(40 Jahre hat sich keiner daran verletzt und jetzt könnten plötzlich Kinder dort herunter stürzen).
Also was solls,sollen auch andere an der EU leiden und nicht nur die Kleinen.
Und nur mal nebenbei,es handelt sich um Normen und niemand ist verpflichtet eine Norm anzuerkennen,selbst die Bundesregierung muss eine Norm nicht anerkennen,tut es aber immer wieder und schafft dann eine gesetzliche Grundlage,die einen dazu verpflichtet eine bestimmte Norm freiwillig anzuerkennen(was man freiwillig nennt).

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