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Artensterben auf der Erde - Ist am Ende doch der Mensch schuld?

Immer wieder wird diskutiert und erforscht, wer oder was für das Sterben von Tier- und Pflanzenarten auf der Erde verantwortlich ist, beispielsweise die Hauskatze oder auch Klimaveränderungen (ShortNews berichtete).

Eine neue Studie zeigt nun, dass mindestens 200 große Säugetiere in den letzten 135.000 Jahren ausgestorben sind.

Sie kommt nun zu dem Ergebnis, dass der Mensch Hauptursache für das Verschwinden dieser 200 Säugetierarten ist.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch, Ende, Erde, Artensterben
Quelle: spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2014 20:19 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+14 | -3
 
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Wenn der Mensch so weitermacht bleibt für die "neue" Spezies aber nicht viel mehr als ein großer Haufen dreck zurück..
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04.06.2014 21:53 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -1
 
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Zum Schluss wird der Mensch das hinterlassen, was er immer und überall hinterlässt!
MÜLL, JEDE MENGE MÜLL!!!
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04.06.2014 22:00 Uhr von quade34
 
+2 | -4
 
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Ich bekenne - meine Vorfahren haben die Saurier auf dem Gewissen. Und Salat gibt es auch bald nicht mehr, alles aufgegessen.
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04.06.2014 23:03 Uhr von Rekommandeur
 
+3 | -4
 
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Der Mensch ist nur ein Faktor in dieser Evolutionsgeschichte.
Ein Aussterben verschiedener Arten ist völlig normal und Teil dieses Zyklus.
Der Mensch ist mit Sicherheit auch für das Austerben einiger Pflanzen und Tierarten verantwortlich, durch die gnadenlose Jagd auf diese. Doch die Natur selbst ist da viel zerstörerischer. Man denke nur an den Meteoriteneinschlag vor 65 Mio. Jahren, der die Dinosaurierer ausrottete...
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04.06.2014 23:59 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -0
 
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@BastB

Du hast schon zum größten Teil recht, aber der Einfluss der Menschen ist nicht von der Hand zuweisen. Zumal wir eben nicht mehr Teil des Systems sind, bzw. uns nicht mehr als Teil davon sehen. Das ist zwar erst etwa seit 500 Jahren der Fall, aber wir haben ganze Arbeit geleistet!

Klar, als vor ca. 2,5 Mrd. Jahren irgendwelche Spastis angefangen haben Sauerstoff zu produzieren, haben sie mehr als 99% allen Lebens, das damals noch aus schwefelfressenden Bakterien bestand, ausgelöscht, aber wie du ja sagtest, das Leben regeneriert sich wieder...
Das Leben als Solches ist aber nicht der Mensch allein, kann echt gut sein, dass wir hier verschwinden und das will Mensch ja vermeiden ;)
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05.06.2014 08:35 Uhr von Berundo
 
+2 | -1
 
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@BastB
Vollständig aussterben wird der Mensch niemals.
Alleine schon weil wir in den nächsten 100-200 Jahren garantiert schon die ersten Planeten und/oder Monde kolonisieren werden.
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05.06.2014 11:54 Uhr von der_robert
 
+0 | -1
 
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ach ne ... wer denn sonst ?!
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05.06.2014 14:07 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+2 | -0
 
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@schraegervogel

Wir sind eine sehr widersprüchliche Spezies was schon durch die Verwendung von Sprache (Subjekt/Objekt-Trennung) bedingt ist. Außerdem ist unsere Wirtschaftsweise auf momentane Profitmaximierung ausgelegt, insofern ist nachhaltiges Denken kontraproduktiv.

@Berundo

Wenn wir so weiter machen wie bisher - und das werden wir, weil wir unser Verhalten nur ändern, wenn irgendetwas gravierendes geschieht - werden weite Teile der Erde bis 2100 aufgrund extremer Hitze (z.B. Indien) unbewohnbar sein. Es kann gut sein, dass wir Völkerwanderungen in einem Ausmaß erleben, wie sie bislang nicht stattgefunden haben. Die politischen Umwälzungen und Konflikte können durchaus zunehmen und auch unsere momentanen Streitereien hindern uns daran unser ganzes Potential auszuschöpfen.
Kann auch sein, dass in den nächsten Jahren sich irgendwo ein massiver Vulkanausbruch ereignet. Wir wissen nicht was die Zukunft bringt. Von einer Garantie zu sprechen, finde ich demnach naiv.

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