04.06.14 18:51 Uhr
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Linken-Chefin verklagt den "Spiegel" wegen kritischer Berichterstattung

Katja Kipping, Bundesvorsitzende der Linken, hat das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" verklagt, weil dieses behauptet, die Politikerin führe eine so genannte "personelle No-Go"-Liste.

Unter dem Titel "Katja, die Grobe" werden in dem kritischen Artikel auch Namen genannt, denen man keine Parteijobs mehr geben solle.

Kipping hat nun über ihren Anwalt ein Unterlassungsbegehren eingeleitet.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Die Linke, Spiegel, Berichterstattung
Quelle: sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2014 19:55 Uhr von Rychveldir
 
+14 | -3
 
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Fehlt hier etwas wichtiges? Wo ist das Problem, wenn man eine Liste darüber führt, wem man keinen Job geben will?
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04.06.2014 22:03 Uhr von quade34
 
+5 | -6
 
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Man darf eben nicht Demokraten auf Posten delegieren. Es müssen Kader sein, bedingungslos der Partei ergeben.
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05.06.2014 05:45 Uhr von Sirigis
 
+3 | -3
 
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Aus der Quelle:

"Die Mandantin kennt und kannte das Papier nicht." Es sei auch nicht von Mitarbeitern erstellt worden, die Kipping als Mitarbeiter zugeordnet seien. Die Existenz des Papiers wird allerdings nicht in Frage gestellt."

Frau Kipping mag dieses Schreiben vielleicht nicht verfasst haben, aber als Bundesvorsitzende der Linken sollte sie eigentlich schon wissen, was da so in Umlauf ist. Und falls sie nicht hinter dem Inhalt dieses Schreibens steht, hätte sie die Verfasser abmahnen müssen. Hat sie das? Augenscheinlich nein, vielleicht sollte sie ihr Amt an den Nagel hängen, wenn sie nicht in der Lage ist derartige Mobbingvorlagen zu unterbinden.
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05.06.2014 08:08 Uhr von langweiler48
 
+4 | -2
 
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Man kann auch sagen, wer die Wahrheit nicht verträgt, geht zum Anwalt.

Sollte die liste von einem Partei Angehörigen in Umlauf gebracht worden sein, so ist das auch gleich ein Indiz, welch ein Sauladen bei den Grünen herrschen muss

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