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Studie: 80 Prozent der Deutschen lehnen Asylbewerber ab

Eine neue Studie zeigt, dass die Deutschen mit 84,7 Prozent der Befragten in den neuen und 73,5 Prozent der Befragten in den alten Bundesländern, Asylbewerber ablehnen.

Auch mehr negative Urteile lösen Sinti und Roma aus. So sind über 55 Prozent überzeugt, dass diese Menschen zur Kriminalität neigen. 47 Prozent wollen gar, dass sie ganz aus den Innenstädten verbannt werden.

Allerdings kommt die Studie auch zu dem Schluss, dass im Vergleich zu vor zwölf Jahren die rechtsextremen Meinungen in Deutschland deutlich zurückgegangen sind.


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WebReporter: Undertaker989
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Prozent, Asylbewerber, Ablehnung
Quelle: t-online.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2014 17:57 Uhr von untertage
 
+37 | -6
 
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Ablehnen ist falsch möchte eben nur keiner für die zahlen.
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04.06.2014 17:59 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+16 | -66
 
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04.06.2014 18:11 Uhr von T¡ppfehler
 
+25 | -3
 
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Weil 85 % der Leute und vermutlich auch die Mehrheit der Asylbewerber nicht wissen, was politisches Asyl bedeutet.
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04.06.2014 18:16 Uhr von Knutscher
 
+6 | -33
 
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04.06.2014 18:40 Uhr von kingoftf
 
+24 | -5
 
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Besser wäre:

80 Prozent der Asylbewerber werden abgelehnt
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04.06.2014 19:31 Uhr von daguckstdu
 
+7 | -13
 
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Manche haben es noch nicht geschnallt, wo der Wohlstand Europas herkommt. Das dies Folgen hat, wurde schon vor Jahrzehnten Prophezeit. Die Welt wächst zusammen und das Elend in anderen Länder wird immer größer. Auch hier in Dland wird sich das Gefälle zwischen Arm und Reich erheblich ändern in den nächsten Jahrzehnten!
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04.06.2014 19:37 Uhr von DoJo85
 
+14 | -1
 
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Ja aber muss man den Wohlstand teilen? ^^
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04.06.2014 19:45 Uhr von Atheistos
 
+22 | -2
 
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Jemand der über 5+ Ländergrenzen hinweg Asyl beantragt, ist für mich ein Wirtschaftsflüchtling.

Wenn wir hier wirklich jeden aufnehmen würden, der nach lautender Gesetzgebung Asyl berechtigt ist, haben wir in wenigen Jahren 500 Mio Einwohner.

Hauptsächlich wandern Erwachsene ein, und da wundert man sich dann über den demografischen Wandel.....
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04.06.2014 20:02 Uhr von daguckstdu
 
+4 | -13
 
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@DoJo

"Ja aber muss man den Wohlstand teilen?"

Aber worauf baut sich der Wohlstand denn auf? Im Normalfall doch auf dem Rücken des Schwächeren!
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04.06.2014 20:02 Uhr von boesetante
 
+6 | -3
 
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Warum nur, warum nur? (Das hab ich jetzt mal ironisch gemeint!)
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04.06.2014 20:06 Uhr von skipjack
 
+13 | -2
 
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Aber 95% der Politiker interessiert es nicht, da sie in edel Vierteln hausen und den Brall und Unmut der Bevölkerung nicht nach vollziehen können...

Die Zeiten eines normalen Politikers ala Helmut Schmidt sind leider vorbei...

Alles größtenteils nur noch studierte Dingsda, die das einfache Volk weder verstehen wollen, geschweige denn können.
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04.06.2014 20:11 Uhr von daguckstdu
 
+3 | -3
 
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@wiederwaslos

"stimmt schon... nur müssen die Deutschen die Retter und Finanzierer der Welt sein? So lange bis sie genauso arm sind?"

Korrekt, aber nicht nur Deutschland ist hier alleine im Boot! Sind genug andere Länder in der gleichen Situation. In Italien ist es noch weitaus bedrückender. Nur, man sollte es auch nicht vergessen, das Europa geschichtlich schon seit den Römern wirtschaftlichen Druck in anderen Ländern aufbaute. Die Folgen gab es auch schon damals, nur geht man heute Humaner damit um.

"Der meinte doch tatsächlich, dass die Arbeiter am Reichtum beteiligt werden sollen. Wie heißt nur der Mann?"

Die Idee war gut, nur scheiterte es doch am Faktor Mensch . Die Gier nach Macht und Geld war eben doch noch größer, als der Wille zum wirtschaftlichen Frieden.

"Könnte es sein, dass diese Überlegungen wieder stark werden?"

Nein, wird sich nicht mehr durchsetzen. Da ist der Zug abgefahren. Es gibt immer mehr Reiche und Superreiche, die werden sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen.

Aber noch den "Fachkräften aus Osteuropa"! Die Schweiz hat es hier zum Beispiel geschnallt. Geht es den Menschen dort einigermaßen gut, werden sie nicht ihre Heimat verlassen. Deswegen hat die Schweiz auch mal die Wasserversorgung finanziert in einem Roma Dorf. Will ich nicht das jemand kommt, weil es ihm dort schlecht geht, muss ich dafür sorgen das es ihm dort gut geht!

[ nachträglich editiert von daguckstdu ]
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04.06.2014 20:17 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+2 | -24
 
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04.06.2014 20:21 Uhr von blaupunkt123
 
+15 | -2
 
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Jetzt kommen wieder die Linken und behaupten das es nicht stimmt und das 80 % für Asylbewerber sind.
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04.06.2014 22:08 Uhr von CrazyWolf1981
 
+13 | -1
 
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Woher kommt denn das? Vielleicht aus der Erfahrung dass die meisten Asylbewerber nur herkommen um zu kassieren? Aus wievielen werden wirklich Mitglieder der Gesellschaft? Integration, Sprache lernen, Beruf ausüben usw.? Oft doch eher das Gegenteil. Integrationsverweigerung, nur kassieren, oft dazu noch immer mehr Straftäter dabei die den Deutschen das Leben noch schwerer machen als es ohnehin schon ist.
Keiner hätte was dagegen Menschen Asyl zu gewähren die es wirklich brauchen und sich entsprechend verhalten, sich hier eine Zukunft in der Gesellschaft, mit ehrlicher Arbeit aufbauen wollen. Aber was hier so reingelassen wird, bedroht nicht selten das Leben und Hab und Gut anderer Mitmenschen.
Die große Frage ist aber: Wenn 80% so denken, wer hat dann unsere aktuelle Regierung gewählt? Die eigentlich das macht was die meisten Menschen immer wieder aufregt, auch in Sachen Korruption von Politikern, Steuerverschwendungen, keine sicheren Jobs mehr, Griechenland-Milliarden-Hilfen, Bankenrettungen usw.. Ich wars nicht...
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04.06.2014 22:18 Uhr von Nothung
 
+10 | -1
 
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Ich glaube nicht, dass Asylbewerber mit anerkannten Asylgründen abgelehnt werden; die Ablehnung wird sich auf Scheinasylanten und Sozialtouristen beziehen.
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04.06.2014 23:08 Uhr von Azureon
 
+13 | -1
 
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"Eine neue Studie zeigt, dass die Deutschen mit 84,7 Prozent der Befragten in den neuen und 73,5 Prozent der Befragten in den alten Bundesländern, Asylbewerber ablehnen. "

Was auch richtig ist. Die meisten Asylbewerber bekommen den Antrag nicht mal durch und in den meisten Fällen werden sie in ihrem Heimatland nicht mal verfolgt.

Keiner hätte ein Problem damit, wenn richtig mit der Thematik umgegangen würde. Warum werden sie denn hier behalten?

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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04.06.2014 23:49 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -4
 
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@ Wolfsburger
"Wenn wirklich fast 85% der Bevölkerung diese Meinung vertreten"
Dann sollten diese 85% wählen gehen (alleine das machten bei der Europawahl z.B. über 50% nicht!) und eine Partei wählen, die ihre Interessen vertritt.
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05.06.2014 08:38 Uhr von Berundo
 
+10 | -2
 
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Gute Nachrichten. Weiter so, Deutschland!
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05.06.2014 08:58 Uhr von the-driver
 
+3 | -17
 
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05.06.2014 10:19 Uhr von daiakuma
 
+3 | -3
 
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Zur Überschrift: zurecht! *höhö* Wortspiel ^^
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05.06.2014 11:05 Uhr von sooma
 
+1 | -2
 
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Hier auch nochmal der Link zur Studie:

"Die stabilisierte Mitte - rechtsextreme Einstellung in Deutschland 2014

Im Rahmen der sozialpsychologischen "Mitte-Studie" an der Universität Leipzig werden seit 2002 im Zwei-Jahres-Rhythmus repräsentative Erhebungen zur rechtsextremen Einstellung in Deutschland durchgeführt. Die aktuelle Publikation präsentiert Ergebnisse aus der Befragung im Jahr 2014 und vergleicht sie mit den Studienergebnissen der letzten zwölf Jahre. Dabei wurde ein starker Rückgang bei allen rechtsextremen Dimensionen verzeichnet und somit weniger manifest rechtsextrem Eingestellte."

http://www.zv.uni-leipzig.de/...
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05.06.2014 11:46 Uhr von delicious
 
+8 | -0
 
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Die Probleme müssen in den Ursprungsländern gelöst werden.
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05.06.2014 12:01 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -15
 
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05.06.2014 15:17 Uhr von Tuvok_
 
+12 | -0
 
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Ich habe was gegen Drogen Dealende Nigger, Klau / Betrugs Zigeuner, Kriminelle Libanesen Clans und fordernde Integrationsunwillige Moslems die aus Deutschland am liebsten einen Islam Staat machen würden und ihre Primitive rückständige Religion nicht zurückstellen können...
Dazu fehlen dann noch ein par Richter die den "Ey was gugst du alder ich disch Messer" Klientel bei jedem mal Scheisse bauen ordentlich verknacken rigeros !

Wenn wir es schaffen dieses Pack von den normalen Migranten die hier einfach nur friedlich Leben wollen und sich perfekt Integriert zu trennen wäre es in Deutschland recht angenehm.

Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben das Deutschland diese Problemfälle gelöst kriegt...

[ nachträglich editiert von Tuvok_ ]

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