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Brandenburgerin muss 700 Euro für vorgetäuschte Vergewaltigung zahlen

Einen Strafbefehl über 700 Euro hat das Amtsgericht gegen eine 27-jährige Brandenburgerin erlassen, die im vergangenen Oktober eine Straftat vortäuschte.

Die Frau hatte angegeben von zwei Männern am Trauerberg vergewaltigt worden zu sein und damit einen Einsatz von über 20 Polizisten ausgelöst.

Wie sich später herausstellte, war sie aber nur fremdgegangen und hatte ihrem Lebensgefährten die Geschichte von dem Übergriff lediglich vorgelogen. Dieser drängte sie schließlich, die vermeintliche Tat bei der Polizei anzuzeigen.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Vergewaltigung, Vortäuschung
Quelle: maz-online.de

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04.06.2014 16:00 Uhr von Kamimaze