04.06.14 14:01 Uhr
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Brasilien profitiert wirtschaftlich nicht von Fußball-WM, sondern macht Verlust

Die Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land bringt für Brasilien wirtschaftlich nichts, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).

Die Wissenschaftler gehen sogar von einem Verlustgeschäft aus.

"Die Durchführung eines relativ teuren Sportspektakels wie der Fußball-WM ist für ein Schwellenland angesichts erheblicher infrastruktureller Rückstände ein volkswirtschaftlicher Luxus", kritisiert DIW-Vorstandsmitglied Gert G. Wagner.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fußball, WM, Verlust, Brasilien, Fußball-WM
Quelle: n24.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2014 14:48 Uhr von DonDan
 
+3 | -0
 
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Überraschung.
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04.06.2014 15:20 Uhr von smart1985
 
+4 | -0
 
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Fällt dennen früh auf ....

Wer hat schon Lust dann neben Stadien zu wohnen die aus geld mangel nicht instand gehalten werden können oder jemanls wieder richtig genutzt werden können.

Das macht doch garkeinen Sinn geld für ein einziges ereignis auszugeben ....
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04.06.2014 15:51 Uhr von Werner36
 
+0 | -0
 
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das ist doch schon seit jahrzehnten so.

egal ob wm oder olympia. da gehts mehr um prestige und nicht um gewinne.
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04.06.2014 16:00 Uhr von Hallominator
 
+5 | -0
 
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Das tolle ist ja, dass man das vorher genau gewusst hat, aber die WM sollte ja unbedingt in Brasilien stattfinden.
Schon seit Wochen wird von den Zuständen berichtet und was alles extra für die Mannschaften etc. gebaut wird, wie viel das kostet und dass die normalen Bürger sogar noch ärmer dran sind (weil sie das alles ertragen müssen) und das will schon was heißen.
Es sollte niemanden überraschen, dass die Millionen durch die WM eben nicht wieder reinkommen... Woher denn auch?
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04.06.2014 16:14 Uhr von perMagna
 
+6 | -0
 
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Und es geschah das, was immer passiert. Angeblich sollte die WM keinen Steuer-Real kosten, allerdings waren die Kosten im Endeffekt natürlich doppelt so hoch wie berechnet und selbstverständlich wurden Steuermittel dafür aufgewendet.

Ein kleiner Klüngel hat einen Traum, belügt die Mehrheit und setzt sich über den demokratischen Willen hinweg.
Da gibts auch irgendwo auf der Welt so einen Staatenbund, wo man sagte, die gemeinsame Währung würde keine definitiv absolut unter keinen Umständen Steuermittel verschlingen. Wo war das noch...

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