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Landesstelle für Suchtfragen brachte Handbuch zur Mediennutzung heraus

Die steigende Anzahl besorgter Eltern, die sich wegen der exzessiven Internetnutzung ihrer Kinder Gedanken machen, hat die Landesstelle für Suchtfragen veranlasst, ein Handbuch herauszugeben.

Dieses soll helfen, Anzeichen einer Sucht zu erkennen und den Umgang zu erleichtern. Die Techniker Krankenkasse und die Landesmedienanstalt halfen bei der Erstellung des Leitfadens.

Die Geschäftsführerin der Landesstelle in Mecklenburg- Vorpommern räumte bei der Präsentation allerdings ein, dass es schwierig sei, ab wann eine bestimmte Zeitspanne als "problematisch" eingestuft werden könne.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Internet, Sucht, Handbuch
Quelle: t-online.de

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04.06.2014 13:58 Uhr von PakToh
 
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Naja, früher galt es auch als "Problematisch" wenn ein Kind 2-3 Stunden ein Buch lesen wollte" so ändern sich halt die Zeiten...

Bedenklich sind solche Dinge immer nur dann, wenn andere Wichtige Dinge zum Erliegen kommen, wenn also das Internet oder der Fernseher oder aber ein Buch wichtiger als die Körperhygiene, das Aufräumen einer schmutzigen Wohnung etc. wird. Und dann ist scheissegal ob jemand lieber Säuft, Kifft, Internetsurft oder aber Briefmarken sammelt, dann hat er ein Problem und braucht Hilfe.
Schwieriger finde ich die Frage der Balance wie weit Internetfreundschaften Soziale Kontakte sind.
Im Normfall ist das Internet nur das Kommunikationsmedium, alternativ zu Briefen und Telefon. Gerade Menschen mit speziellen Hobbies finden über das Internet eher gleichgesinnte, wenn man aber nur diesen einen Weg nutzt und das Internet einem Besuch beim/vom "Freund vorzieht (Ich geh mal nciht näher auf Sicherheit etc. ein) ist auch hier was nicht richtig...

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