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USA/New York: Mann saß 17 Jahre unschuldig in Haft - Nun kommt er frei

Der heute 53-jährige New Yorker Roger Logan wurde 1997 wegen Mordes verurteilt und saß seitdem im Gefängnis. Logan beteuerte aber immer wieder, dass er die Tat nicht begangen hat.

Aufgrund der Aussage einer Nachbarin wurde Logan damals verurteilt. Bei einer Überprüfung stellte sich nun heraus, dass die Frau den Mann zu unrecht beschuldigt hatte. Sie war zum damaligen Zeitpunkt nicht am Tatort.

Nun hatte die zuständige Staatsanwaltschaft das Gericht gebeten, Roger Logan freizulassen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mann, Haft, New York, Freilassung, Unschuld
Quelle: t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2014 09:15 Uhr von langweiler48
 
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Warum haben die Richter vor 17 Jahren nicht geprüft, ob die Zeugin am Tatort war? Jetzt nach 17 Jahren wird einwandfrei geklärt, dass sie nicht am Tatortort war? Die Geschworenen und der Richter, die damals das Urteil gefällt haben sofort einsperren.
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20.06.2014 12:38 Uhr von jens3001
 
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Na ein Glück, dass er nicht per Giftspritze oder ähnlichem ermordet wurde.

Genau einer der Hauptgründe weshalb ich eine Todesstrafe konsequent ablehne.

Ein Justizirrtum der erst nach 17 Jahren aufgedeckt wurde... "saubere" Arbeit.

Und da traut man es sich zu Gott zu spielen und über Leben und Tod zu entscheiden.

Das Leben des Mannes ist zwar auch nachhaltig geschädigt aber immerhin kann er jetzt wieder was Neues aufbauen und er wird sicher eine Entschädigung und Hilfe bei der "Wiederiengliederung" erhalten.
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20.06.2014 12:41 Uhr von jens3001
 
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langweiler48:

Nicht die Geschworenen. Die können da auch nichts dafür. Die sind nur Beobachter und entscheiden dann über Schuldspruch oder nicht.

Die Verhandlugn führt ein Richter und der klagende Anwalt (evtl. Staatsanwalt).
Wenn du jeamnden haftbar halten willst, dann diese beiden - wegen mangelnder Beweisführung.

Bzw. auch den ANwalt des Eingesperrten - immerhin hätte er das verhindern müssen.

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