04.06.14 10:19 Uhr
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Schweinfurt: "Familienbetrieb" - Sohn züchtet Cannabis, Vater verkauft die Drogen

Am letzten Mittwoch wurde in Schweinfurt bei einem 54-jährigen Mann eine Hausdurchsuchung durchgeführt. Es wurden 25 Gramm Marihuana und Bargeld, das anscheinend aus Drogenverkäufen stammte, konfisziert. Zudem fanden die Beamten mehrere Waffen.

Bei der Durchsuchung der Wohnung nahmen die Beamten aber auch das Zimmer des 18-jährigen Sohnes in Augenschein.

Dort entdeckten die Polizisten eine kleine Cannabisplantage mit jungen Pflanzen.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vater, Sohn, Cannabis, Schweinfurt, Wohnungsdurchsuchung
Quelle: mainpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2014 10:29 Uhr von Leimy
 
+14 | -1
 
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Wow, 25 Gramm! Da hat die Polizei ja einen richtig großen Drogenring ausgeschaltet.
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05.06.2014 10:55 Uhr von speculator
 
+2 | -0
 
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Quelle: "In der Wohnung lagen auch noch mehrere teilweise verbotene Messer, ein geschärfter Säbel, ein verbotenes Würgeholz und sogar zwei ungeladene Luftdruckwaffen".

Also wenn er wegen dieser "Waffen" in den Knast kommt, dann kriegt er auch lebensläglich für die knapp 30 Gramm...

- Sogar ZWEI ungeladene Luftdruckwaffen! - Wirklich ein ganz großer Fisch, sicher der "Pate" in diesem Familien-Syndikat! Die tapferen Beamten verdienen eine Belobigung und der Staatsanwalt sollte befördert werden!
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05.06.2014 12:45 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Ich fordere hier die Hoechstrafe fuer diese Straftat. Fuer den Herstell (S0hn) 8 Tage in einer Gaertnerei arbeiten, damit er Erfahrung sammeln kann, und fuer den Dealer 100 mal den Satz schreiben "Ich muss ungeladene Kinderwaffen grosse Mengen Rauschgift so verstecken, dass man sie nicht findet.

Ironie off.

Aber die Schwere des Vergehens hier ist meiner Ansicht nach keine News wert.

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