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Werkstoff Karbon könnte den Automobilbau in naher Zukunft komplett verändern

BMW hat mit seinem Stromer i3 gezeigt, dass Leichtbau bei Automobilen mittels Karbon auch für Endkunden bezahlbar sein kann. Denn bislang findet sich dieser leichte Werkstoff meist nur in teuren Sportwagen, bei denen der Preis keine entscheidende Rolle spielt.

Doch Autoexperten sehen Karbon als einen wichtigen Baustoff bei Autos in der Zukunft. Das hat viele Gründe. Zum einen werden beispielsweise die Sicherheitsanforderungen an Autos immer höher, und diese können mit Karbon eingehalten werden.

Aber auch sogenannte "Sekundäreffekte" entscheiden. "Bei geringerer Fahrzeugmasse genügen kleiner dimensionierte Bremsen, und kleinere Motoren bringen die gleichen Fahrleistungen", so ein Experte.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Zukunft, Autohersteller, Karbon, Werkstoff
Quelle: t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2014 10:06 Uhr von Crazyhound
 
+6 | -0
 
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Wieso in naher Zukunft,das gibt es doch schon lange!?
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04.06.2014 11:44 Uhr von r3vzone
 
+3 | -1
 
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@Crazyhound

Das stimmt, steht auch so in der News. Allerdings bisher nur im teuren Bereich. Da dieser Stoff aber so effizient und vorteilhaft ist, soll dieser auch im finanziellen Bereich des Otto-Normalbürgers Anwendung finden.
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04.06.2014 12:03 Uhr von chicksterminator
 
+2 | -1
 
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Das is ne Schlagzeile von vor 20 jahren...
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04.06.2014 12:17 Uhr von ar1234
 
+5 | -1
 
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Ich würde das Karbon nicht überbewerten. Im Gegensatz zum Metall kann man Karbon nur sehr schlecht und nur zu hohen Kosten reparieren. Eine kleine Delle bedeutet dann schnell einen Austausch von ganzen Kotflügeln ect.
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04.06.2014 17:38 Uhr von Petabyte-SSD
 
+4 | -1
 
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Der Elektro-Bolide TESLA S ist auch voll aus Karbon...
Geiler Auto-Test:
https://www.youtube.com/...
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04.06.2014 18:38 Uhr von kingoftf
 
+2 | -0
 
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@Petabyte-SSD


Danke für den Link, der hatte ja mal richtig Spaß beim Testen ....
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04.06.2014 18:47 Uhr von Kostello
 
+0 | -2
 
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Wohl kaum. Karbon ist Kunststoff und der hat einen 10 mal höheren Wärmedehnungskoeffizenten als Stahl. Kunstoff verändert auch stark seine physikalischen Eigenschaften bei Temperaturschwankungen und bei Feuchtigkeit. Es ist vielleicht ein Ersatz für die Karosserie. Ein Vorform davon hatten wir schon beim Trabant. Der beste Werkstoff ist Titan, da er leicht und zugleich hart ist, korrosions und hitzebeständig ist. Den behalten sich aber die Superstreitmächte als Geheimtechnologie vor.

Wegweisend ist Toyota. Die Autos sehen zwar nicht gut aus, sind aber zuverlässig. Wer sein Auto nicht nur bewundern will, sondern auch damit fahren, ist damit gut beraten. Die Hybridtechnologie ist auch fahrzeugschonend und spritsparend im Stop-And-Go-Verkehr, lässt stressfreier fahren. Was wir hierzulande als zukunftsweisende Technologien untergejubelt bekommen sind bloß Marketinggags mit welchen die Hersteller sich Dollarzeichen in den Augen versprechen.

Jemand sollte mal berichten, dass die teuern ABS-Bremsen oft zum totalen Wegfall Bremsleistung führen.
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04.06.2014 18:56 Uhr von Petabyte-SSD
 
+0 | -3
 
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@Kostello:
Hybrid kann man in die Tonne schmeissen.
Da muss der E-Motor die gesamte Masse des Verbrennungsmotors mitschleppen und umgekehrt...
Der Akku vom TESLA wiegt 750 Kg.
Ok, heftig, aber dafür hat man keine Batterie, keinen Auspuff, keine Kardanwelle und 500 weitere Teile der Motor wiegt 300 Kg weniger usw. (Schaut euch mal in dem Video an, wie kompakt der Motor ist)
Somit ist das E-Auto nur noch ein paar hundert Kilo schwerer, wenn die Akkus noch mal um den Faktor 2 oder 5 besser werden dann sieht jeder Benziner aus wie eine Kutsche.
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04.06.2014 19:39 Uhr von uhrknall
 
+0 | -0
 
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@Petabyte-SSD
Trotzdem funktioniert die Hybrid-Technologie effizienter als ein reiner Benziner. Der Akku muss nicht so viel leisten wie bei einem reinen E-Auto, und ist deshalb deutlich leichter.
Man kann z.B. die Energie beim Bremsen verwenden, um die Batterie zu laden - den Tank kann man so jedoch nicht wieder auffüllen.

Und seit Toyota 1997 die Hybriden in Serie produziert (ist mittlerweile schon fast ein alter Hut), hat sich die Technik immer weiter optimiert. Besonders in Städten lässt sich mit Hybrid-Antrieb viel Benzin/Diesel und lästiger Dreck und Lärm sparen.

[ nachträglich editiert von uhrknall ]

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