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Neuötting: Polizei macht bewaffneten Mann durch Beinschuss handlungsunfähig

Am Nachmittag des gestrigen Dienstag wurde die Polizei verständigt, weil in Neuötting ein betrunkener Mann mit einem Gewehr angeblich Passanten ängstigte.

Als die Polizei eintraf, stürmte aus einer Nebenstraße ein etwa 46-jähriger Mann auf die Beamten zu. Er war mit einer Machete und einem Schwert bewaffnet.

Ein Polizeibeamter zielte auf die Beine des Mannes und machte ihn mit einem Schuss kampfunfähig. Der 46-Jährige wurde in eine Klinik gebracht.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Polizei, Schuss, Bewaffnung, Neuötting
Quelle: rhein-zeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2014 09:36 Uhr von WasZumGeier
 
+8 | -1
 
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Polizeigewalt!!! Er hätte zuerst dies machen können oder einfach das tun und ihn nicht verletzen ich meine vielleicht kann er nicht mehr gehen und ist jetzt behindert und blablablablabla
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04.06.2014 09:41 Uhr von blade31
 
+3 | -0
 
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aber wo ist das Gewehr geblieben?
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04.06.2014 10:54 Uhr von Sirigis
 
+6 | -0
 
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Naja, seit dem Mord an einem britischen Soldaten in London, kommen Machetenschwinger nicht mehr so gut an beim Volk. Und da der Mann offensichtlich betrunken war, konnte man wohl seine Hemmschwelle einfach nicht mehr klar einordnen. Nur mein Mitleid hält sich in Grenzen.
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04.06.2014 13:13 Uhr von cialfo
 
+0 | -0
 
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genau so und nicht gleich erschießen.
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04.06.2014 13:19 Uhr von alex070
 
+2 | -0
 
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@WasZumGeier

"Polizeigewalt!!!"

Die Quelle sagt:

"Dabei kam plötzlich aus einer Seitenstraße ein 46-Jähriger mit einem Schwert und einer Machete. Er habe die Einsatzkräfte angegriffen."

Einen laufenden Angriff mit einem Schwert kann berechtigterweise mit einem nicht-tödlichen Mittel (Schuss ins Bein) gestoppt werden um seine eigene Sicherheit nicht zu gefährden.
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04.06.2014 14:53 Uhr von WasZumGeier
 
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