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München: Grausame Bilder - Schau zeigt Frauen die Opfer von Säureattacken wurden

Im Münchner Völkerkundemuseum öffnet jetzt eine ganz besondere Ausstellung ihre Türen.

Sie trägt den Titel "UN/SICHTBAR. Frauen überleben Säure". Hier werden Bilder von Frauen, die beispielsweise aus Indien oder Pakistan kommen und Opfer von Brand- und auch Säureattacken wurden, gezeigt.

Offiziell erleiden jedes Jahr rund 1.500 Frauen dieses traurige Schicksal. Die Dunkelziffer soll aber bedeutend höher liegen.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Frau, München, Opfer, Schau, Säure
Quelle: focus.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2014 22:24 Uhr von WalterWhite
 
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Es gibt für jeden Menschen geltende Rechte ("Universal Decleration of Human Rights"), die eben gerade nicht durch Sitten, Gebräuche, Religionen oder sonst etwas ausgehebelt werden, egal, über welches Land wir reden, an dem Kritik geübt wird oder aus dem der Kritiker kommt.
Wer sagt "die sind so, die werden sich nicht verändern" ist sicher auch ein Versager im eigenen Leben, der nicht bereit ist sich zu verändern und dessen Meinung sollte nicht beachtet werden, denn sie ist grundsätzlich falsch und feige gegenüber Neuem.
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04.06.2014 09:58 Uhr von Nickman_83
 
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Wieso wird hier vom Islam gesprochen?
habt ihr damals nicht mitbekommen, dass in USA mal eine Schönheitskönigin von einer neidischen Mitschülerin Flusssäure ins Gesicht geworfen bekam.

Dieses Thema hat rein garnichts mit Religion und Sitten in muslimischen Ländern zu tun.

Nur dass solche Vergehen in diesen Kreisen weniger verfolgt werden. Aber geben tuts diese Verbrechen auf der ganzen Welt.
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04.06.2014 10:09 Uhr von TendenzRot
 
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