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NSA-Affäre: Bundesanwaltschaft leitet überraschenderweise doch Ermittlungen ein

Es ist eine überraschende Kehrtwende: Generalbundesanwalt Harald Range will nun doch Ermittlungen im NSA-Skandal einleiten.

Die Fachabteilung für Spionage mit dem Referat S2 ("Spionage andere Länder") war gegen die Ermittlungen, die das abgehörte Handy der Kanzlerin betrafen, scheinbar entschied sich Range nun jedoch anders.

Offenbar soll nun ein anderes Referat die Ermittlungen leiten und der bisherige Sachbearbeiter geht demnächst in Pension.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ermittlung, NSA, NSA-Affäre, Harald Range
Quelle: sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2014 19:48 Uhr von yeah87
 
+3 | -1
 
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Wohl eher auf zuviel Druck leitet er dies nun doch ein.
Brav
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03.06.2014 22:19 Uhr von Pils28
 
+4 | -0
 
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Leider nur wegen des abgehörten Kanzlerhandies. Der Rest ist ihm immernoch egal, versucht die Empörung nun aber mit dieser Nebelkerze zu dämpfen.

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