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Wegen zu viel Stress: CDU will 35-Stunden-Woche für Schüler einführen

Schüler sind heutzutage einem großen Leistungsdruck ausgesetzt und arbeiten zuweilen mehr als Erwachsenene.

Die CDU will dies ändern und plant nun die Einführung der 35-Stunden-Woche für Jugendliche.

"Schüler dürften nicht mehr arbeiten als Erwachsene, weil ihre Leistungsfähigkeit auch an die Möglichkeit zu freiem Spiel und zu sozialen Kontakten gebunden ist", argumentiert der CDU-Familienpolitiker Martin Patzelt.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: CDU, Schüler, Woche, Stress
Quelle: taz.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2014 14:21 Uhr von Darkness2013
 
+3 | -8
 
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Von wegen die Arbeiten mehr als Erwachsene, die Schüler die ich sehe jeden tag saufen vor dere Schule schon die erste Mixe und in der Schule lungern die meisten nur rum und stressen ihre Lehrer und Mitschüler, zu meiner zeit häts sowas nicht gegeben, da kamm mal der Schlüsselbund angeflogen wenn man nicht gehört hat.
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03.06.2014 14:23 Uhr von Allmightyrandom
 
+9 | -1
 
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@Darkness2013

Es geht ja auch nicht um die Schüler die du siehst, sondern um die Schüler die Du NICHT siehst!

Und da finde ich es absolut richtig und gut. Wenn selbst Kinder und Jugendliche nur noch Druck & Leistung kennen... wozu soll das gut sein? Unbeschwerte Jugend, zu tun gibts im Leben noch genug!

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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03.06.2014 14:45 Uhr von quade34
 
+6 | -1
 
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o.k. wir hatten nie soviel Schulstunden abzusitzen. Dafür aber Schichtunterricht. Von acht bis eins oder eins bis sechs. Und das von Montag bis Sonnabend. Zu essen gab es Nudelpampe süß oder mit Brühe. Aber Lesen, Schreiben und Rechnen lernten wir so, dass am Ende der Dritten, jeder alles beherrschte und nicht wie heute, die Mängel bis in die Zehnte reichten.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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03.06.2014 14:55 Uhr von DerBernd
 
+4 | -1
 
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Grundsätzlich finde ich es gut, wenn die Schüler nicht überbelastet werden. Zur Schulzeit gehören auch soziale Kontakte und Freizeit (auch das muss man ja irgendwie mal lernen und keiner will im Arbeitsleben nur Einzelkämpfer haben), aber es wäre auch nicht schlecht, wenn die Schüler mal wieder mehr Respekt, Disziplin und gegenseitige Rücksicht lernen würden.
Es ist nicht gleich der Lehrer für schlechte Noten verantwortlich, sondern vielleicht häufig die eigene Faulheit.
Leider werden die Kinder bei völlig unmöglichen Anliegen viel zu häufig von ihren Eltern unterstützt. Ich will nicht sagen, dass früher alles besser war. Im Gegenteil, ich mag das hier und heute, aber leider leben wir zu sehr in einer Ellbogengesellschaft, in der jeder den anderen etwas schlechtes will!
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03.06.2014 18:29 Uhr von Sonny61
 
+2 | -0
 
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Wenn man sich am "Streu" orientiert hat man bald keinen "Weizen" mehr!
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03.06.2014 22:50 Uhr von Holzmichel
 
+2 | -2
 
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Wo ARBEITEN denn Schüler eigentlich? Viele sitzen ihre Zeit doch nur ab?
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04.06.2014 11:20 Uhr von CrazyWolf1981
 
+1 | -1
 
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Wenn ich meine Cousine auf dem Gymnasium sehe, ist das auch ziemlich arg. Schule bis Nachmittags, Hausaufgaben bis Abends. Selbst Freizeitaktivitäten z.B. in einem Verein mussten sie einschränken. Dazu kommt noch lernen an den Wochenenden und in den Ferien, gerade wenn direkt danach Klausuren anstehen. Gepaart mit wohl einigen Lehrern die den Stoff nicht vernünftig vermitteln können, was die Schüler dann auch zuhause selbst erarbeiten müssen. Allein hier kann man schon ansetzen. Wenn Lehrer vernünftig unterrichten, muss man nicht viel Hausaufgaben aufgeben. So war es bei uns auch als ich Fachabi gemacht hab. Kompetente Lehrer, kaum Hausaufgaben, und dennoch haben wir es fast alle mit sehr guten Noten zu Ende gebracht.
Wenn man dazu noch dafür sorgt dass man Störenfriede und Gewalttäter aus dem Verkehr zieht (ist ja ein allgemeines Problem) könnten wohl viele wieder mit mehr Motivation zur Schule gehen.

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