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Passau: ÖDP-Rauchverbotinitiator Frankenberger verabschiedet sich aus Politik

Sebastian Frankenberger wurde bekannt, weil er durch sein Volksbegehren das absolute Rauchverbot in Bayern durchsetzte und dann als Bundesvorsitzender in der ÖDP anfing.

Nun kehrt der dynamische Jungpolitiker der Politik den Rücken zu und gönnt sich eine Auszeit.

Als Grund nennt er Streitereien wegen seiner Person: "Zum Beispiel wurde mir mehrfach gesagt, dass ich in meiner Heimatstadt Passau nichts mehr zu suchen habe und mich angeblich 80 Prozent der Passauer hassen".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, ÖDP, Sebastian Frankenberger
Quelle: sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2014 11:40 Uhr von rubberduck09
 
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Rauchverbote sollte es nicht brauchen wenn jeder einfach mal nachdenken würde was er da so macht. Ich zieh ja auch nicht im Restaurant die Turnschuhe aus sodass der Nachbar grün im Gesicht umfällt.

Wenn die Raucher so qualmen würden dass es nicht gleich 20 andere ins Gesicht bekommen wär das alles kein so großer Akt.
Bei einer Veranstaltung mit vielen Menschen muss es auch nicht sein dass alle vollgestunken werden - da rottet man sich etwas an der Seite zusammen damit die die nicht so scharf auf den Qualm sind in Ruhe gelassen werden.

Aber Vernunft ist nunmal nicht in die Masse zu bekommen. Das Ego geht vor und so ergeben sich auch diese Gesetze.

Übrigens: Kippen gehören in den Mülleimer und nicht in die Botanik!
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03.06.2014 14:00 Uhr von quade34
 
+5 | -2
 
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Wenn er sich jetzt von seiner Tätigkeit als Verbieter verabschiedet, könnte man ja die Verbote aufheben. Der Querulant ist ja weg.

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