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Japan: Um die Atomanlage Fukushima soll ein Eiswall gezogen werden

Bekanntlich hat es für die Atomanlage Fukushima (Japan) vor längerer Zeit den Super-GAU gegeben.

Jetzt wird um die Atomanlage ein riesiger, 1,5 Kilometer langer Eiswall aufgebaut. 1.550 Rohre sollen unterirdisch verlegt werden. Der Eiswall soll verhindern, dass das Grundwasser radioaktiv verseucht wird.

Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2015 beendet werden. Dann werden die Rohre mit Kühlmittel gespeist. Dadurch gefriert dann das Grundwasser.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Eis, Fukushima, Atomanlage, Wasserverschmutzung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2014 19:30 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+11 | -1
 
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und was machen die mit dem Boden? kann das Wasser nur nach links und rechts aber nicht nach unten?

Und wie lange soll diese Notlösung funktionieren?
Man stelle sich 1500 Gefrieerschränke nebeneinander vor die auch noch im gegensatz dazu gut isoliert sind.
Da kommt man auf ca. 300 Megawatt im Jahr.
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02.06.2014 20:31 Uhr von Cassiopeia711
 
+6 | -3
 
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um einiges zu spät, die menscheit sollte hoffen den pazifik nicht verloren zu haben, bei nuklearunfällen sollte es ein mechanismus wie das Verteidigungsbündnis der nato geben, viele helfen einem
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02.06.2014 20:32 Uhr von Werner36
 
+16 | -1
 
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also verlegt man rohre mit chemikalien aka kühlmittel in eine erdbebenregion?

na so ist das grundwasser definitiv gerettet. was auch immer man da noch retten will
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02.06.2014 20:56 Uhr von Frank_E_Meyer
 
+9 | -0
 
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Na Prima, wie lange war noch mal die Halbwertszeit von Radioaktivität?
Hoffentlich ist die Kühlanlage A++, sonst gibt das in 10.000 Jahren eine satte Stromrechnung. -.-
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02.06.2014 21:31 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Das mag vor White Walkers und Wildlingen schützen, aber vor Radioaktivität?
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02.06.2014 21:44 Uhr von ewin12000
 
+1 | -1
 
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@ Ming-Ming

woher weist du das mit dem Stickstoff, das steht da nicht?
Kälteträger können auch ganz andere Sachen sein, und das ist sogar viel wahrscheinlicher als deine Behauptung.

Im Tunnelbau nimmt man zb. Salzlösungen und Kohlenstoffdioxid...
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02.06.2014 22:02 Uhr von Rychveldir
 
+10 | -3