02.06.14 19:12 Uhr
 4.849
 

Japan: Um die Atomanlage Fukushima soll ein Eiswall gezogen werden

Bekanntlich hat es für die Atomanlage Fukushima (Japan) vor längerer Zeit den Super-GAU gegeben.

Jetzt wird um die Atomanlage ein riesiger, 1,5 Kilometer langer Eiswall aufgebaut. 1.550 Rohre sollen unterirdisch verlegt werden. Der Eiswall soll verhindern, dass das Grundwasser radioaktiv verseucht wird.

Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2015 beendet werden. Dann werden die Rohre mit Kühlmittel gespeist. Dadurch gefriert dann das Grundwasser.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Eis, Fukushima, Atomanlage, Wasserverschmutzung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

VW führt Gehaltsobergrenzen für Top-Manager ein
Brigitte Zypries: "Technologische Plünderung" Europas muss verhindert werden
USA: Hedgefonds-Manager wegen Kritik an Donald Trump fristlos entlassen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.06.2014 19:30 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
und was machen die mit dem Boden? kann das Wasser nur nach links und rechts aber nicht nach unten?

Und wie lange soll diese Notlösung funktionieren?
Man stelle sich 1500 Gefrieerschränke nebeneinander vor die auch noch im gegensatz dazu gut isoliert sind.
Da kommt man auf ca. 300 Megawatt im Jahr.
Kommentar ansehen
02.06.2014 20:31 Uhr von Cassiopeia711
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
um einiges zu spät, die menscheit sollte hoffen den pazifik nicht verloren zu haben, bei nuklearunfällen sollte es ein mechanismus wie das Verteidigungsbündnis der nato geben, viele helfen einem
Kommentar ansehen
02.06.2014 20:32 Uhr von Werner36
 
+16 | -1
 
ANZEIGEN
also verlegt man rohre mit chemikalien aka kühlmittel in eine erdbebenregion?

na so ist das grundwasser definitiv gerettet. was auch immer man da noch retten will
Kommentar ansehen
02.06.2014 20:56 Uhr von Frank_E_Meyer
 
+9 | -0
 
ANZEIGEN
Na Prima, wie lange war noch mal die Halbwertszeit von Radioaktivität?
Hoffentlich ist die Kühlanlage A++, sonst gibt das in 10.000 Jahren eine satte Stromrechnung. -.-
Kommentar ansehen
02.06.2014 21:31 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Das mag vor White Walkers und Wildlingen schützen, aber vor Radioaktivität?
Kommentar ansehen
02.06.2014 21:44 Uhr von ewin12000
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
@ Ming-Ming

woher weist du das mit dem Stickstoff, das steht da nicht?
Kälteträger können auch ganz andere Sachen sein, und das ist sogar viel wahrscheinlicher als deine Behauptung.

Im Tunnelbau nimmt man zb. Salzlösungen und Kohlenstoffdioxid...
Kommentar ansehen
02.06.2014 22:02 Uhr von Rychveldir
 
+10 | -3
 
ANZEIGEN
@Cassiopeia711
"um einiges zu spät, die menscheit sollte hoffen den pazifik nicht verloren zu haben"

Nicht, dass ich die Strahlung klein reden will, aber im Pazifik müsstest du schon mehrere AKWs komplett versenken, um ihn zu "verlieren". Anscheinend hast du keinerlei Begriff davon, wie riesengroß er ist. Fukushima ist eine Katastrophe und was austritt ist viel zu viel, aber der Pazifik ist einfach gewaltig im Vergleich dazu.

@AlphaTierchen1510
"300 Megawatt im Jahr."

Von wo aus beginnend? W/s ist die Einheit der Änderung der Leistung. Meinst du Megawattstunden pro Jahr?

@Frank_E_Meyer
"Na Prima, wie lange war noch mal die Halbwertszeit von Radioaktivität?"
Radioaktivität selbst hat keine Halbwertszeit, und es kommt auf die freigesetzten Isotope an, die haben eine HWZ. Bei Atomkraftwerken ist der Löwenanteil der Strahlung freigesetztes Iod-131 (8 Tage) und Cäsium-137 (30 Jahre). Plutonium mit 24.000 Jahren ist auch dabei, aber das strahlt sehr viel weniger, dafür halt deutlich länger. Uran hat eine HWZ von 4.5 Milliarden Jahren und ist somit strahlungstechnisch beinahe irrelevant. Selbst wenn du es essen würdest, brächte dich die chemisch-toxische Wirkung hundert mal um, bevor die Strahlung ein Problem wäre.

@JustMe27
"Das mag vor White Walkers und Wildlingen schützen, aber vor Radioaktivität?"
Es geht darum, dass das Grundwasser nicht mehr durch die Erde davonsickern kann.

@ewin12000
z.B.: http://voiceofrussia.com/...
Ich weiß auch nicht, warum die News hier erst jetzt auftaucht, die meisten Berichte, welche man über Google findet, sind vom Jänner 2014, es ist nicht wirklich neu.
Kommentar ansehen
02.06.2014 22:03 Uhr von Stonetech
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
Wer bitte sind die armen Schweine, die die Rohre verlegen müssen?
Wenn im Kreis verlegt wird, sind sie nur ca. 240m enfernt, und Japan bezahlt das Ganze. Sollen doch alle Atomkraftwerksbetreiber zusammenzahlen, für entstandene Schäden durch Fukushima, bzw. Atommüllaufbewahrung für 10000 Jahre. Dann gäb´s in 2 Monaten keinen einzigen Betreiber mehr!
Kommentar ansehen
02.06.2014 23:22 Uhr von Atheistos
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn das wirklich funktionieren sollte, dann fließt das verseuchte Wasser ins Meer, damit hat man ja bereits "gute" Erfahrungen gemacht.
Kommentar ansehen
02.06.2014 23:28 Uhr von AdiSimpson
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Bilder & Video dazu
http://photo.tepco.co.jp/...
Kommentar ansehen
03.06.2014 08:07 Uhr von astaroth92
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
die machen sich da ja richtig früh Gedanken :D

...nicht
Kommentar ansehen
03.06.2014 08:12 Uhr von DerPunkt
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Rychveldir
Mein neuer Held!
Kommentar ansehen
03.06.2014 09:27 Uhr von Rychveldir
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
"Schon traurig die Folgen werden schön verschwiegen. Dabei ist es Fakt das vor der Katastrophe das Meer zu ca 1% mit Meeres-Rotz (sea snot) bedeckt war. Jetzt nach Fukushima sind es 98 - 99 %, aber nein, das hängt natürlich nicht damit zusammen.."

Wie groß ist denn die Fläche und wie nahe an Fukushima? Und was sind deine Quellen?
Kommentar ansehen
03.06.2014 09:49 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Wenn es interessiert gute Vice Reportage von letzter Woche. Ziemlich abgefuckt was da auf uns zukommt.

http://www.youtube.com/...

Refresh |<-- <-   1-14/14   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Familienministerium vergibt 104,5 Mio € an Scholz & Friends
Geldwäsche: Sohn von Fußballlegende Pelé muss 13 Jahre ins Gefängnis
Fußball: FC Bayern schlägt Hamburger SV mit 8:0 in Bundesliga-Partie


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?