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Lichtenberg: Mutter von vermisster Peggy soll Rundfunkgebühren für sie nachzahlen

Das Mädchen Peggy ist seit dem 07. Mai 2001 verschollen und die Mutter hofft immer noch, ihr Kind lebend wieder zu sehen, weshalb sie es nicht für tot erklärt hat.

Nun bekam die Frau Post für ihre Tochter, die den Beitragsservice, also die neue GEZ, nachzahlen soll.

Die Mutter ist von dem makaberen Schreiben entsetzt: "Ich hatte mich nach dem Prozess gerade wieder gefangen und nun so ein Schlag."


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mutter, ARD, ZDF, Nachzahlung, Peggy, Beitragsservice
Quelle: focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2014 19:19 Uhr von auru
 
+3 | -0
 
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Die Daten liefert gewöhnlich die Meldebehörde an die GEZ.
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02.06.2014 20:00 Uhr von MrSchmitty
 
+4 | -6
 
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richtig so, sie hat sich nur versteckt und guckt jetzt den ganzen Tag schwarz TV :/
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03.06.2014 06:03 Uhr von Funkensturm
 
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sry wenn das makabar rüber kommt
aber ich finde die frau sollte schlussstrich ziehen seit 2001 das sind heute 13 jahre wo die peggy weg ist. Sie is bestimmt seelisch auch schon so nen Wrack... Das beste is damit abzuschließen

Ich kann die Situ noch vorstellen, da ich keine Kinder hab. Aber irgendwann muss doch der Verstand sagen "hör auf an den strohhalm dich zu klammern"

und zur news ich geh ma schwer von aus das Peggy nun 18 jahre wär und solche schreiben maschinell gemacht werden von den Daten von Einwohnermeldeamt und wenn sie sie ordnungsgemäß immer mit umgemeldet hat war es doch nur ne frage der zeit das so nen Brief kommt.
Was ich aber da nich versteh. Es gibt ja ein Grab von Ihr aber sie is noch gemeldet geht das überhaupt ?
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03.06.2014 07:50 Uhr von dommen
 
+1 | -1
 
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Schattentaucher/Slimer72: Ihr seid nicht gerade die hellsten Kerzen auf dem Kuchen was?
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03.06.2014 11:21 Uhr von psycoman
 
+0 | -4
 
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Was ist daran makaber? Die Frau ist doch selbst schuld, wenn sie ihre Tochter nicht für Tot erklärt. Dass die GEZ oder Behörden dann eben normal reagieren und Geld oder Informationen wollen ist wohl normal, denn die Tochter lebt ja noch, soweit die wissen, weil sie eben nicht informiert wurden.

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