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Österreich: Sexuelle Gesundheit als reguläres Fach an der Uni gefordert

Vor dem Hintergrund, dass 46 Prozent der Frauen und 39 Prozent der Männer in Österreich zeitweise Probleme in Sachen Sexualität haben, werden Forderungen zur Aufnahme in den Universitäts-Lehrplänen laut.

Zumindest die Akademie für Sexuelle Gesundheit (AfSg) findet die lediglich als Freifach lehrende Sexualmedizin als unter repräsentiert. "Sexuelle Gesundheit wird vom österreichischen Gesundheitssystem noch immer ignoriert", reklamiert die AfSG-Chefin Elia Bragagna.

Zehn Prozent der Frauen hätten Sex-Probleme, 20 Prozent der Männer beklagen ihren vorzeitigen Samenerguss. Weiter hat jeder Zweite der über 50-jährigen Männer Erektionsprobleme. Auch Depressionen schränken bei 83 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen das sexuelle Verlangen ein.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Österreich, Gesundheit, Uni, Fach, Sexualmedizin
Quelle: heute.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2014 16:55 Uhr von Fomas
 
+4 | -1
 
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Ist dann in dem Studium auch eine Praxisphase integriert?
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02.06.2014 19:21 Uhr von Knutscher
 
+1 | -3
 
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Die Ösis mal wieder. Selbst zum Poppen brauchen die ne Anleitung ..................

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