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Kanarische Inseln: Ölbohrungen in Planung - Proteststurm hat begonnen

Probebohrungen nach Öl hat jetzt Spaniens Regierung nahe an den Kanarischen Inseln genehmigt. Bislang hatten dort die Anbauer von Sonnenölpflanzen ergiebige Geschäfte gemacht. Nun aber kommt es zu einer Welle der Empörung. An Stränden werden deshalb Menschenketten gebildet.

Erste Proteste begannen, als die Meldung erschien, dass bereits in der kommenden Urlaubssaison ein Bohrschiff in 60 Kilometer Entfernung die Arbeiten vornehmen soll. Noch heißt es, die endgültige Genehmigung, nach Öl zu bohren, stehe noch aus.

Drei Probebohrungen habe das spanische Umweltministerium erlaubt. Dort werden riesige Erdölvorkommen im Meeresboden vermutet. 5.000 Meter tief werden Bohrköpfe in den Meeresboden getrieben, hieß es. Der Jammer wird enorm sein, falls es zu den erwarteten Auswirkungen im Ferienparadies kommt.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Protest, Planung, Kanaren, Ölbohrung
Quelle: augsburger-allgemeine.de

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03.06.2014 08:40 Uhr von Atheistos
 
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Wenn in der Badewanne Mittelmeer das Gleiche passiert wie im Golf von Mexiko, dann gute Nacht.

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