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USA: Schülerin wurde beim Spicken erwischt und ertränkte sich aus Scham

Eine 17-jährige Schülerin an einer Elite-Highschool in Harlem wurde bei einer Deutschprüfung beim Spicken erwischt. Als sie kurz für eine Lösung auf ihr Handy schaute, schrie der Lehrer sie an: "Sie sollen doch nicht betrügen!"

"Es tut mir leid!", versuchte das Mädchen sich zu entschuldigen. Der Lehrer betrachtete vor der ganzen Klasse die Entschuldigung als unaufrichtig. Noch während der Prüfung schrieb die Schülerin einen Abschiedsbrief. Darin heißt es, dass sie für immer auf dem Grund des Flusses treiben will.

Nach der Prüfung verließ sie die Schule, ging zum Hudson River, legte ihren Schülerausweis auf einen Felsen und sprang in den Fluss. Nach den Angaben ihres Vaters war das Mädchen Nichtschwimmerin. Nach der Leiche wird noch immer gesucht.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Selbstmord, Scham, Spicken
Quelle: newser.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2014 17:03 Uhr von Kennyisalive
 
+5 | -0
 
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Übel.
Armes Mädchen. Die muss von zu Hause einen extremen Druck bekommen haben, sonst hätte sie sich nicht wegen sowas umgebracht.
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02.06.2014 20:19 Uhr von Samsara
 
+1 | -4
 
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Armes Mädel? Eher dummes (typisch amerikanisch?)! Wer während einer Klausur ALS MÄDEL zum Handy zum spicken greift, hätte selbst mit dieser Hilfe diese nicht geschafft. Sich deshalb auch noch umzubringen zeugt doch von wahrlich geringer Intelligenz.

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