02.06.14 09:34 Uhr
 492
 

USA: Schülerin wurde beim Spicken erwischt und ertränkte sich aus Scham

Eine 17-jährige Schülerin an einer Elite-Highschool in Harlem wurde bei einer Deutschprüfung beim Spicken erwischt. Als sie kurz für eine Lösung auf ihr Handy schaute, schrie der Lehrer sie an: "Sie sollen doch nicht betrügen!"

"Es tut mir leid!", versuchte das Mädchen sich zu entschuldigen. Der Lehrer betrachtete vor der ganzen Klasse die Entschuldigung als unaufrichtig. Noch während der Prüfung schrieb die Schülerin einen Abschiedsbrief. Darin heißt es, dass sie für immer auf dem Grund des Flusses treiben will.

Nach der Prüfung verließ sie die Schule, ging zum Hudson River, legte ihren Schülerausweis auf einen Felsen und sprang in den Fluss. Nach den Angaben ihres Vaters war das Mädchen Nichtschwimmerin. Nach der Leiche wird noch immer gesucht.


WebReporter: montolui
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Selbstmord, Scham, Spicken
Quelle: newser.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe
IS-Poster mit blutigem Messer zeigt Wien als nächstes Terrorziel
Düsseldorf: Mann masturbiert bis zum Orgasmus in S-Bahn

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
02.06.2014 17:03 Uhr von Kennyisalive
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Übel.
Armes Mädchen. Die muss von zu Hause einen extremen Druck bekommen haben, sonst hätte sie sich nicht wegen sowas umgebracht.
Kommentar ansehen
02.06.2014 20:19 Uhr von Samsara
 
+1 | -4
 
ANZEIGEN
Armes Mädel? Eher dummes (typisch amerikanisch?)! Wer während einer Klausur ALS MÄDEL zum Handy zum spicken greift, hätte selbst mit dieser Hilfe diese nicht geschafft. Sich deshalb auch noch umzubringen zeugt doch von wahrlich geringer Intelligenz.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Japanisches StartUp investiert 90 Millionen Dollar für Werbung auf dem Mond
TU München: Uni-Dozent wird fast von Tafel erschlagen
Saarbrücken: Lehrer rufen in Brandbrief um Hilfe


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?