01.06.14 19:12 Uhr
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Bremen: Nach Hick-hack um Auftritt des Hasspredigers erlaubte ihn ein Gericht

Der wohl bekannteste Salafisten-Prediger in Deutschland, Pierre Vogel, durfte mit seinem Glaubensbruder Sven Lau nun doch in Bremen auftreten. Zunächst hatte die Stadtverwaltung ihnen ein Auftrittsverbot erteilt.

Nach einer Klage des Hasspredigers und seines Veranstalters gegen das Verbot gestattete das Gericht die Kundgebung vor dem Überseemuseum in Bremen. Es sei deshalb die Aufhebung des Verbotes erfolgt, da man die Kundgebung unter dem Gebot der Meinungsfreiheit einordnen musste.

Etwa 350 Interessierte nahmen an der Veranstaltung teil. Der ebenfalls sich auf der Bühne präsentierende radikale Hassprediger und Salafist Sven Lau war kürzlich erst aus der Haft in Baden Württemberg entlassen worden.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Bremen, Auftritt
Quelle: heute.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2014 19:17 Uhr von ZzaiH
 
+21 | -1
 
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warum denn meinungsfreiheit - fällt das nicht unter volksverhetzung?
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01.06.2014 19:20 Uhr von Nasa01
 
+28 | -2
 
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@ZzaiH
Nein. Er verbreitet ja kein braunes Gedankengut.
Insofern darf er sagen was er will.

Nazis sind gefährlich.
Islamisten nicht.
Die Gruppe Boko Haram ist ja aktuell das beste Beispiel.

[ nachträglich editiert von Nasa01 ]
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02.06.2014 09:08 Uhr von Sirigis
 
+2 | -0
 
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Ideologische Irre zu fördern ist doch auch richtig, Hauptsache sie sind keine Nazis, nur weiter so liebe Juristen und Richter, sollten einmal aus Versehen Eure Schwestern, Söhne, Töchter, Muttis und Vatis, oder auch Eure Omas und Opas, Onkels und Tanten, und was weis ich noch ......, weggesprengt werden, erschlagen, erstochen, vergiftet, erschossen, oder was weis ich noch ....., dann seid bitte so lieb und kommt nicht zu uns jammern, selber schuld.

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