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Rechtspopulistin warnt Kanzlerin: Marine Le Pen spricht von Hass auf Deutschland

Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat Kanzlerin Angela Merkel davor gewarnt, weiter eine solche Sparpolitik zu machen.

"Wenn sie die Leiden nicht sieht, denen die übrigen europäischen Völker unterworfen sind, wird Deutschland sich verhasst machen", so die Vorsitzende des Front National.

Falls Merkel nicht davon ablasse, Politik gegen die Menschen zu machen, würde das sogar zum Zerreißen der EU führen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Marine, Hass, Marine Le Pen
Quelle: spiegel.de

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28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2014 17:14 Uhr von Borgir
 
+68 | -30
 
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Da hat Frau Le Pen absolut recht und ich hoffe, dass der Hass auf Merkel bald auch nachdrücklichere Formen annimmt.
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01.06.2014 17:26 Uhr von internetdestroyer
 
+39 | -13
 
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Das Europa-Experiment ist gescheitert.
Jeder weiss das mittlerweile, nur unsere Kanzlerin
verschließt die Augen vor der Realität
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01.06.2014 17:36 Uhr von architeutes
 
+26 | -11
 
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Eine völlig andere Politik würde auch nichts bringen ,der Deutsche wird eben immer gehasst ,egal was er tut.
Es braucht einen Sündenbock.
Selbst wenn wir die EU verlassen ,hasst man uns dafür ,und wenn nicht dann eben auch.
Wir sollten uns keine Hoffnungen machen das sich da mal was ändert und mittlerweile ist mir das auch egal.
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01.06.2014 17:45 Uhr von NoPq
 
+21 | -14
 
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Oh, ShortNews scheint es erst zu glauben, wenn es fremdenfeindliche Nationalisten erzählen.

Die Linke predigt das schon seit Jahren und wird mit 8% belohnt.
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01.06.2014 17:51 Uhr von quade34
 
+8 | -12
 
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Die Bolschewiken tuten ins gleiche Horn, wie die Rechtsfaschisten. Demokratie ist ihnen ein Greuel. Hass schüren tun sie alle, weil sie einfach keine Mehrheiten bei der Gesamtheit der Europäer erreichen können.
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01.06.2014 17:53 Uhr von blaupunkt123
 
+20 | -7
 
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Deutschland ist doch so oder so verhasst.

Sieht man doch an Griechenland. Da fließen Milliarden und deren Bürger stellen sich mit Nazi Plakaten auf die Straße.

Und wenn es so weitergeht, wird auch der letzte Deutsche verstehen, wieso wir eigentlich die Politiker hassen müssten, wenn sie unsere Steuergelder in den Europaländern munter verteilen.


Und immer diese Ausrede, dass man den ärmeren Ländern Aufbauhilfe geben muss, damit sie uns etwas abkaufen können.

Das wäre genauso wenn ein Schreiner seinem Nachbarn erst 200 Euro gibt, damit dieser ihm später seinen Schrank wieder für das Geld abkaufen kann...
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01.06.2014 17:55 Uhr von califahrer
 
+7 | -5
 
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Leute,

Deutschland hat keine andere Wahl als weiter Spielball in Brüssel und in den USA zu sein. Machen wir das nicht werden wir zerfleischt. Lehnen wir uns dagegen auf, werden wir zerfleischt. Also was soll daran jemand ändern?! Ich mag Merkel auch nicht, allerdings könnte da auch sonstwer stehen und wenn es ein berühmter Star wäre. Es ist scheiss egal.

Die Fäden ziehen ganz andere !

[ nachträglich editiert von califahrer ]
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01.06.2014 17:56 Uhr von syndikatM
 
+7 | -4
 
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@spiegel, lasse doch bitte dieses peinliche rechtspopulistische vokubular.

hass auf die bundesregierung ist nämlich gemeint und nicht auf deutschland. aber dann wäre ja die aufhetzung zwischen deutschen und französischen eu-kritikern wirkungslos.

stürmer, spiegel, stürmer, spiegel, stürmer, spiegel, stürmer
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01.06.2014 18:09 Uhr von Sawmurai
 
+9 | -7
 
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Dein Neid, mein Erfolg,
Dein Hass, mein Sieg!

(oder so ;) )
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01.06.2014 18:32 Uhr von Xan
 
+2 | -5
 
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"Zerreißen der EU"

Und was dann? Sollen die Kernländer - allen voran Deutschland - ihre Grenzverteidigung wieder selbst übernehmen? Das geben die strapazierten Staatsfinanzen doch schon seit Jahren nicht mehr her...

Nein nein, der Schengenraum wird aufrecht erhalten, koste es was es wolle. Das ist die unbequeme Wahrheit, die nur keiner hören will. Finanzen, interessiert doch keine Sau.
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01.06.2014 19:26 Uhr von Atze2
 
+3 | -1
 
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Die EU wird nicht zerrissen werden.

Da machen schon die Banken nicht mit. Würden doch deren Anteile an Ländern nix mehr wert sein.

Der Euro wird sich über kurz oder lang zersplitten, in einen Nord- und einen Süd-Euro (würde auch aus Volkswirtschaftlichen Gründen für alle Länder Sinn machen).

Naja, demnächst gibt es sowieso Chlor-Hähnchen aus den USA auf den Tisch. Guten Hunger.
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01.06.2014 20:10 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -2
 
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@internetdestroyer

ja, richtig. und warum ist das projekt gescheitert? weil politik gegen die menschen und für die wirtschaft gemacht wurde. von anfang an ging es der EU nur um die wirtschaft und das kapital, damit sich noch mehr bonzen noch mehr einverleiben können. es ging nie um die menschen. aber das sorgt letztlich dafür, dass auch die wirtschaft europas am scheitern ist. wahre wirtschaftliche größe kann nur erreicht werden, wenn dabei auf die menschen rücksicht genommen wird, nicht durch deren ausbeutung.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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01.06.2014 21:50 Uhr von das_leben_ist_schoen
 
+0 | -3
 
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@Borgir
"
Da hat Frau Le Pen absolut recht "

Ja ich finde auch, Merkel sollte endlich mehr Unterstützungsgelder in die Krisenländer schicken. Notfalls in Deutschland die Steuern erhöhen und die Sparer enteignen.
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01.06.2014 22:22 Uhr von ms1889
 
+2 | -6
 
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nuja...deutschland (die cdu/csu bzw merkel) hört ja nichtmal auf das eigene volk... die berliner politiker sind vernab jeglicher ligitimation...da sie wie fliegen am fliegefänger an ihren stühlen kleben...und so die demokratie schon seit einigen jahren zerstören.
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01.06.2014 22:54 Uhr von DEvB
 
+8 | -3
 
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Niemand zwingt die Krisenländer zur Sparpolitik. Jedem Land steht es frei auf die Rettungsschirme zu verzichten und sich über den Kapitalmarkt mit Geld zu versorgen.

Da die Länder aber genau wissen, was dann passiert, wählen sie das vorerst kleinere Übel. Die langfristigen Auswirkungen kann bislang keiner absehen, auch wenn es hier im Forum viele selbsternannte Experten gibt. Aber die gleichen Leute haben hier im Forum schon vor 3 Jahren erzählt, dass der Euro nur noch maximal 3 Monate existiert.

Den Euro wird es noch lange geben. Er wird künstlich und teuer am Leben gehalten werden. Es wird in Europa immer Transferzahlungen geben müssen, damit das System funktioniert. Das wird nicht ewig gut gehen und man muss es nicht mögen...der Kollaps wird kommen, aber es wird noch viele Jahre dauern.

Und ja...Frau le Pen hat recht: Bisher profitiert Deutschland sehr von der Krise (Gesamtwirtschaftlich gesehen, nicht individuell). Wir erkaufen uns das aber mit einem hohen Risiko.
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01.06.2014 23:57 Uhr von Floppy77
 
+3 | -1
 
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Ich finde sparen auch scheisse, wir sollten prassen was das Zeug hält und die EU die Zeche zahlen lassen.
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02.06.2014 00:28 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -2
 
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@BastB_
Zitat: "Hass? Komischerweise wollen trotzdem alle hier her! "

Und von was wolltest Du leben, wenn in Deinem Land 30 % Arbeitslosigkeit herrscht und es nur begrenzte soziale Leistungen gibt?

Sitzen bleiben, verhungern und ganz nebenbei, oder vielleicht sogar als Hauptaufgabe, Deutschland hassen? Eines der wenigen erreichbaren Länder, in denen noch Arbeitskräfte gesucht werden.

"Nee, Kinder!! Was zu essen gibt´s nicht und das Dach über dem Kopf verlieren wir auch bald....weil ich Deutschland hassen muss."
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02.06.2014 01:09 Uhr von caligula74
 
+1 | -2
 
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@Xan
"Zerreißen der EU"

Und was dann? Sollen die Kernländer - allen voran Deutschland - ihre Grenzverteidigung wieder selbst übernehmen? Das geben die strapazierten Staatsfinanzen doch schon seit Jahren nicht mehr her...

Ohne die EU hätten wir goldene Geschütztürme die ganze Grenze entlang.
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02.06.2014 01:11 Uhr von caligula74
 
+0 | -3
 
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@Floppy77

Ich finde sparen auch scheisse, wir sollten prassen was das Zeug hält und die EU die Zeche zahlen lassen.


Bloß den "Nazis" würde keiner das Geld nachschmeissen.
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02.06.2014 04:35 Uhr von doc23
 
+1 | -3
 
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Dass französische Nationalisten und Rechtsextremisten Deutschland "hassen" ist ja wohl bekannt.
Ob das aber mit Merkel und Ihrer EU Politik zu tun hat oder vielmehr an der deutsch-französichen Vergangenheit liegt sei dahingestellt.

Bei allem Respekt und Recht auf Nationalstolz, Rechts- (aber auch Links-)extremismus gehört bekämpft, jetzt und in Zukunft. Der Weg einer solchen Politik sollte jedem bekannt sein, nicht nur im Nachblick auf unsere Vergangenheit.
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02.06.2014 10:10 Uhr von maxyking
 
+1 | -1
 
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Bevor man ihr hier sofort zujubelt sollte man sich mal ihre Lösungsvorschläge anhören. Ich denke auch nicht das die momentane Politik in irgendeiner Form widerspiegelt was aus der Krise hätte gelernt werden müssen. Aber Frau Le Pen macht genau das was die Rechtspopulisten auch in Deutschland versuchen, sie suchen einen Sündenbock der an allem schuld ist haben aber für das eigentlichen strukturelle Probleme, nämlich die ungerechte Verteilung von Einkommen/ Besitz zwischen Unter/ Mittel und Oberschicht, auch keine Lösung.
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02.06.2014 13:56 Uhr von Schmollschwund
 
+1 | -1
 
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@wiederwaslos_
Zitat:"wenn er anders denkt als die z.Zt. tonangebende Mehrheit ist er ein Populist."

oder derjenige, der die Wahrheit kennt ;)
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03.06.2014 04:11 Uhr von onkelmihe
 
+3 | -0
 
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Wir reden hier von "Hass".. sollten wir nicht eher über "Neid" sprechen??
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03.06.2014 09:46 Uhr von jens3001
 
+2 | -3
 
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Typisch populistisch. Man braucht ein Feindbild.

Und wer wäre da besser geeignet als das wirtschaftlich stärkere Deutschland - noch dazu seit Alters her ein "Feind".
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03.06.2014 10:32 Uhr von turmfalke
 
+2 | -3
 
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Die braucht die Merkel nicht zu warnen,die kapiert das eh nicht. Die Deutschen spüren das auf ihren Urlaubsreisen und solange die diese Idioten auch wählen müssen sies auch spüren!

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