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Studie besagt, dass Katzenliebhaber Hundebesitzern geistig überlegen sein sollen

Die Psychologin Denise Guastello der Carroll Universität in Wisconsin befragte für ihre Studie 600 Studenten bezüglich ihrer Sympathie zu Hunden und Katzen. Persönlichkeitsbezogene Fragen waren ebenso Teil der Studie.

Laut ihren Ergebnissen sind Katzenliebhaber im Durchschnitt intelligenter als Hundeliebhaber. Ähnliche Resultate erzielte die Universität von Texas bereits im Jahr 2010.

Sie erklärte das Resultat dadurch, dass introvertierte und sensiblere Menschen sich eher eine Katze zulegen und zu Hause ein Buch lesen würden, während der Hundebesitzer eher der "lebhafte" Typ sei.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Katze, Intelligenz, Haustier, Hundebesitzer
Quelle: stern.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2014 13:17 Uhr von Johnny Cache
 
+19 | -0
 
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Widerspricht das nicht der Erkenntnis: "Hunde haben Herrchen, Katzen Personal"?
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01.06.2014 13:26 Uhr von Sirigis
 
+9 | -2
 
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Mist, ich hatte immer Hunde (Doggen) und Katzen gleichzeitig. Ich lese gerne, bin häuslich und gehe gerne auf Menschen zu. Bin ich jetzt Hundeblöd oder Katzenklug?
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01.06.2014 13:56 Uhr von syndikatM
 
+4 | -6
 
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im letzten satz soll angeblich eine "erklärung" stehen wieso das so ist. da steckt allerdings keine begründung drinnen, nur die wahnsinnige behauptung, dass introversion etwas mit intelligenz zu tun hätte.

auch ist "buch" lesen eher negativ zu bewerten, auch wenn das die psychotante nicht so gerne hört. da liest man schließlich nur. in modernen medien, z.b. bei pc spielen, liest man, hört man und muss sich dazu noch aktiv durch eine virtuelle welt bewegen. deutlich herausfordernder. bücher wurden von der zivilisation längst überholt.
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01.06.2014 17:23 Uhr von Daffney
 
+1 | -3
 
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Ich habe auch beides. Aber es ist schon ein riesiger Unterschied. Bindet ein Leckerli an eine Schnur und legt es unter das Sofa. Während sich die Katze bequem mit ihrer Pfote bedient, versucht der Hund das Sofa mit seinem Kopf an zu heben. Aber beides ist niedlich an zu schauen.
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01.06.2014 22:18 Uhr von Funki7
 
+1 | -0
 
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Das ist so ähnlich wie der Zusammenhang zwischen Schuhgröße und Gehalt. Scheinbar offensichtlich aber falsch. Bei den Katzenhaltern sind aus beruflichen Gründen mehr Akademiker dabei. Eine Katze kann man kurzzeitig allein lassen und nur eine Grundversorgung, eine Hund braucht sein "Rudel" und ist zeitaufwendiger. Deswegen halten sich bestimmten Berufsgruppen eher eine Katze wie einen Hund. @1973 Hunde gehorchen mit Liebe am besten. Und jeder der Kinder haben will, sollte erst mal mit eine Hund üben.
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01.06.2014 23:48 Uhr von ms1889
 
+1 | -0
 
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was fürn blödsin...
ich habe hund und katze...
bin ich nu ein introvertierter lebhafter buchleser?
mit nichten..ich hab nichtmal bücher.
ich bin programierer der den hund als ausgleich hat... die katze lebt so nebenbei mit. wobei beide genauso meine kinder sind...wie meine echten kinder.
es gibt nicht für alles erkärungen die klar und auf jedem anwendbar sind. psychologie/psychatrie ist immer nur eine annahme...eine thorie...die aber meistens mit nichten was mit realität zu tun hat.
das sieht man sehr gut am beispiel pädophilie...den was gelehrt und in der öffendlichkeit verbreitet wird...hat mit der grichischen pädophilie nix zu tun...ehr mit gesetzgeber/politik.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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02.06.2014 08:48 Uhr von Schlauschnacker
 
+1 | -0
 
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Ein Student hat natürlich eher eine Katze als einen Hund. Denn mit einem Hund ist das sorglose Studentenleben vorbei.
Ein Hund bedeutet Verantwortung zu übernehmen, ihn zu füttern und mehrmals am Tag auszuführen. Eine Katze braucht diese Zuwendung nicht.
Das hat also nichts mit Intelligenz zu tun, ihnen fehlt dazu ganz einfach noch die nötige Reife.
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02.06.2014 17:39 Uhr von Rychveldir
 
+0 | -0
 
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Hier stand Mist.

[ nachträglich editiert von Rychveldir ]

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