01.06.14 12:38 Uhr
 414
 

Mohamed Bin Hammam soll 3,7 Millionen Schmiergelder bezahlt haben

Die "Sunday Times" hat in ihrer Ausgabe berichtet, dass der ehemalige FIFA Vize-Präsident Mohamed Bin Hammam etwa 3,7 Millionen Euro Bestechungsgelder bezahlt haben soll, damit sein Heimatland Katar den Zuschlag zur Ausrichtung der WM 2022 bekommt.

Die Zeitung berichtete, dass Bin Hammam bis zu 140.000 Dollar auf die Konten von 30 afrikanischen Fußballfunktionären eingezahlt hatte. 1,1 Millionen Euro wurden auf das Konto von Jack Warner, der Chef der Konföderation von Nord- und Mittelamerika und der Karibik war, überwiesen.

Warner erklärte 2011 seinen Rücktritt von allen Ämtern. FIFA-Präsident Joseph S. Blatter gab im Nachhinein zu, dass die Vergabe der WM an Katar nicht in Ordnung war.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, FIFA, Katar, Bestechung, Mohamed Bin Hammam
Quelle: sport1.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.06.2014 12:38 Uhr von angelina2011
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Die ganzen hohe Herren dieses korrupten Vereins, welcher sich FIFA nennt, können zurücktreten wie sie wollen. Im Hintergrund ziehen sie sowieso noch die Strippen.
Kommentar ansehen
01.06.2014 12:49 Uhr von Schillerlocke
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Ich könnte mir vorstelen , das das immer so emacht wird, nur diesmal ist es eben besonders auffällig weil Katar echt nicht besonders attraktiv ist für "fröhliche Spiele".
Kommentar ansehen
01.06.2014 12:51 Uhr von ZzaiH
 
+3 | -0
 
ANZEIGEN
neue Vergabe...
Kommentar ansehen
01.06.2014 14:11 Uhr von kingoftf
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Die Fifa besteht doch nur aus korrupten Kriminellen.

http://www.tagesanzeiger.ch/...

[ nachträglich editiert von kingoftf ]

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?