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Sudan: Zum Tode verurteilte Christin wird freigelassen

Die Sudanesin, die zum Tode verurteilt wurde, weil sie zum Christentum konvertierte, wird freigelassen. Die Behörden berichten, dass die Frau, die erst vor wenigen Tagen im Gefängnis eine Tochter zur Welt brachte, innerhalb von einigen Tagen aus dem Gefängnis entlassen wird.

Der Funktionär Abdullahi Alazreg erklärte, dass die Glaubensfreiheit im Sudan unter Schutz steht und dass daher die Regierung alles daran setzt, die Verurteilte aus dem Gefängnis zu holen.

Erst vor zwei Wochen hatte das Gericht sie zu 100 Peitschenhieben und Tod durch Erhängen verurteilt (ShortNews berichtete). Ob die Prügelstrafe trotz der Haftentlassung tatsächlich noch vollzogen wird, ist derzeit unklar.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Christ, Todesstrafe, Sudan
Quelle: bbc.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2014 19:59 Uhr von FrankCostello
 
+2 | -7
 
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Sie soll um Politisches Asyl bitten .
USA,Schweden,England und Deutschland können ihr Schutz bieten .

[ nachträglich editiert von FrankCostello ]
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31.05.2014 20:00 Uhr von sfmueller27
 
+11 | -2
 
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Ich freue mich, dies zu lesen. Das ist eine gute Nachricht und ich hoffe wirklich, dass die Frau unbeschadet freikommt, dass die Prügelstrafe nicht vollzogen wird und dass mit ihrer Familie glücklich leben darf.
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31.05.2014 20:07 Uhr von Sarkast
 
+11 | -1
 
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Warum erst innerhalb von einigen Tagen?
Glaubensfreiheit im Sudan? Selten so gelacht.

Sie hat ihr Leben nur der modernen Kommunikation zu verdanken. Hätten diese Länder nicht die Angst, sie würden von der zivilisierten Welt nicht nur als vorsteinzeitlich angesehen sondern demnächst auch behandelt werden, würden sie ihren Wahnsinn auch weiter praktizieren.

Ich freue mich mit der Frau und empfehle ihr dringendst, in die Zivilisation auszuwandern und niemals zurück zu blicken.

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