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Nordkorea: Unkontrollierte Waffenexporte an Diktaturen Gefahr für Weltfrieden

Laut Justin Vaïsse vom französischen Außenministerium exportiert Nordkorea viele Waffen vollkommen unkontrolliert an Diktaturen.

Sicherheitsexperten befürchten dadurch sogar eine ernsthafte Gefahrt für den Weltfrieden.

"Wir müssen noch stärkerer Druck ausüben, damit Nordkorea die Abrüstung wählt und nicht Instabilität, Isolation und Armut", betonte David Countryman, Staatssekretär im US-Außenministerium, besorgt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gefahr, Waffe, Nordkorea, Export
Quelle: spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2014 18:32 Uhr von Werner36
 
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Weltfrieden? welcher Weltfrieden?

und überhaupt: Deutschland,USA und Russland verticken genauso viel und mehr. Auch in Krisengebieten siehe Heckler & Koch die ihre Maschinengewehre nach Mexiko in Drogenkartellregionen liefern oder unsere Panzer nach Saudi Arabien und co.

aber NK ist der Bösewicht. Da will wohl jemand die Konkurrenz loswerden
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31.05.2014 18:51 Uhr von HappyEnd
 
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Und warum ist Nordkorea überhaupt in der Lage Waffen zu produzieren und dann zu verkaufen??? Weil sie ein Hochtechnologieland sind und Waffen erfinden und weiterentwickeln können??? Oder weil die Welt eine Bedrohung braucht um selbst wieder Waffen zu verkaufenund den Geldfluß am laufen zu halten? Unser gesamtes Geldsystem ist mitlerweile so instabiel, daß sollte auch nur die kleinste Störung auftreten, es sofort mit Weltweiten Konsequenzen zusammen brechen würde. So leid es mir tut ...aber um unseren Lebensstandart aufrecht zu erhalten brauchen wir alle genau solche Szenarien. Auch wenn es mir persönlich anders VIEL lieber wäre.
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31.05.2014 19:01 Uhr von Bewerter
 
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Amerikanische Propagande! Kann man denen überhaupt noch ein Wort glauben?
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31.05.2014 19:50 Uhr von NilsGH
 
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Welche Waffen verkauft Nordkorea denn? Ak47 Nachbauten billigster Sorte. Und vielleicht ein paar Raketen und sonstigen Krimskrams, der nicht wirklich modernen Waffen ähnelt.

Soll ja nicht heißen, dass das gut ist. Aber:

Wer verkauft denn im großen Stil hightech Rüstungsprodukte? Und wer liefert sie auch noch an Länger wie Saudi-Arabien, Israel und andere?

Ich würde die Klappe mal nicht zu weit aufreißen. Nordkoreas Exporte sind verglichen mit den europäischen oder amerikanischen ein Witz.
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31.05.2014 20:07 Uhr von Schmollschwund
 
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Also, das G36, dass man früher überhaupt nicht nach Mexiko verkaufen durfte, dass darf man nun dorthin verkaufen, weil man sich auf sichere und unsichere Gebiete in Mexiko geeinigt hat.

Um die sicheren Gebiete sicher zu halten braucht man ja Waffen, logisch. Man tut zwar alles um zu verhindern, dass die Waffen in die unsicheren Gebiete gelangen, aber irgendwie auf wundersame Weise (vermutlich stand der Gedanke der Bahn dahinter: "Wir machen da mal so gelbe Vierecke hin und schon kriegt kein Nichtraucher mehr Rauch ab) gelangen die Waffen doch dort hin und sind letztlich im ganzen Land verbreitet.

So, und nun regt sich da ein französischer Außenministeriumsbeamter und beklagt, dass Nordkorea zu viele Waffen an Diktaturen verkaufen würde????!?

Sind dem Herrn vielleicht die eigenen Marktanteile zu gering?
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01.06.2014 00:28 Uhr von Bleifuss88
 
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Naja, wenn man schon auf das große Arschloch in der Welt macht, dann wenigstens richtig. Nordkorea steht soweit im Abseits der internationalen Weltordnung dass denen eigentlich alles egal ist.

Wirksamer als Druck Ausüben wäre es jedoch, NK auf frischer Tat zu ertappen und jedes einzelne Schiff sicherzustellen, das Waffen transportiert.

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