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Comeback: Guido Westerwelle will wieder politisch mitmischen

Nach einer halbjährigen Verabschiedung aus dem Ministeramt will sich offenbar Guido Westerwelle wieder stärker in die deutsche Politszene einbringen.

Am 5. Juni richtet er über seine "Stiftung für Internationale Verständigung" einen Empfang für den Mittelstand aus. Weltweit will er mit Hilfe dieser Stiftung "100 Leuchttürme" errichten. Unterstützend sollen darin Startups und Stipendien zu beruflichen Bildungsprojekten hinführen.

Dem früheren FDP-Chef haben viele Parteifreunde das Scheitern und dem Niedergang der Liberalen in der Bundespolitik vorgeworfen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Comeback, Guido Westerwelle
Quelle: tz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2014 19:50 Uhr von lucstrike
 
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Was der nicht alles so will, na denn ma tschüß, der nächste bitte ...
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31.05.2014 20:07 Uhr von NilsGH
 
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Oh nö!

Das ist in etwa so, als ob Nordkorea mit Atomwaffentests droht!

Zitat: "Am 5. Juni richtet er über seine "Stiftung für Internationale Verständigung" einen Empfang für den Mittelstand aus. Weltweit will er mit Hilfe dieser Stiftung "100 Leuchttürme" errichten. Unterstützend sollen darin Startups und Stipendien zu beruflichen Bildungsprojekten hinführen."

Hat auch nur einer verstanden, was diese Stiftung wirklich tut? Entweder ist diese News unverstöndlich geschrieben oder das ist wieder so eine nichtsnutzige Stiftung, die nur Selbstzweck existiert. Also fürs Sponsoring der eigenen Parteimitglieder.

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