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Sachsen-Anhalt: Die meisten Prostituierten gehen dem Gewerbe in Wohnungen nach

In Sachsen-Anhalt gibt es kaum Bordelle und keine Straßenstriche.

Vielmehr gehen die meisten käuflichen Damen in Wohnungen ihrer Arbeit nach. Darüber informierte die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt.

Die Prostitution habe sich auch gewandelt, erklärte eine Sozialarbeiterin. Viele Damen seien im ganzen Bundesgebiet unterwegs.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wohnung, Sachsen-Anhalt, Prostitution, Gewerbe
Quelle: t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2014 14:53 Uhr von |Erzi|
 
+9 | -0
 
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Sollen sie das lieber unter der Bruecke tun?
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31.05.2014 15:51 Uhr von kuno14
 
+6 | -0
 
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wer will schon ne erfrorene oder an hitzschlag leidende dame.........................
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31.05.2014 16:13 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -7
 
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Und diese Damen des hochizontalen Gewerbes halten das auch noch für eine ordentliche ARBEIT!
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01.06.2014 00:01 Uhr von Schmollschwund
 
+0 | -1
 
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Wie?! "Viele Damen seien im gesamten Bundestag unterwegs" ;)

Klar, dass die lieber von zu Hause aus arbeiten. Spart man sich die teure Zweitmiete und vermutlich auch horrende Abgaben an den Staat. Wenn man selbst auf der Straße schon Steuer-Tickets lösen muss.

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