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Wissenschaftler teleportieren erstmals Datenstrom über Drei-Meter-Strecke

Wissenschaftler von der niederländischen technischen Universität in Delft haben in der Zeitschrift "Science" einen Artikel über Teleportation veröffentlicht. Den Forschern ist es nämlich erstmals gelungen, einen Datenstrom über eine Entfernung von drei Metern zu teleportieren.

Die Forscher benutzten für die Drei-Meter-Strecke eine sogenannte Quantenverschränkung, wobei die Daten selbst nicht in den zu überbrückenden Zwischenraum verstreut wurden.

Die Quantenverschränkung bewirkt, dass zwei getrennte Elemente mit einer gemeinsamen Identität verbunden werden. Diese verschränkte Elemente verhalten sich später als ein Element, auch wenn sie später wieder getrennt werden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Daten, Meter, Wissenschaftler, Transfer, Übertragung, Strecke
Quelle: nltimes.nl

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.05.2014 12:55 Uhr von ako82
 
+9 | -15
 
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haben die noch nie was von WLAN gehört?
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31.05.2014 13:25 Uhr von Bastelpeter
 
+8 | -1
 
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Das ist wirklich eine gute News. Wenn das, was in der Quelle gesagt wird funktioniert (Entfernung 1300 Meter), lässt sich sicherlich nachweisen, dass die Kommunikationsgeschwindigkeit der verschränkten Quanten nicht bei Lichtgeschwindigkeit endet.
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31.05.2014 16:00 Uhr von MBGucky
 
+4 | -0
 
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@ako82

W-Lan hat 2 Nachteile gegenüber der Quantenverschränkung:

1. Die Übertrageung per W-Lan geschieht "nur" in Lichtgeschwindigkeit.

2. W-Lan muss verschlüsselt werden, damit keiner mithören kann und Verschlüsselungen kann man knacken.
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31.05.2014 16:23 Uhr von opportunity
 
+1 | -1
 
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"Zwar ist Informationsübertragung durch Verschränkung allein nicht möglich, wohl aber mit mehreren verschränkten Zuständen zusammen mit einem klassischen Informationskanal (Quantenteleportation). Trotz des Namens können wegen des klassischen Informationskanals keine Informationen schneller als das Licht übertragen werden."

http://de.wikipedia.org/...

Auch der Scienceartikel spricht mehr von einem auf Qbits-basierendem Netzwerk. Die Möglichkeit zur "Überlichtkommunikation" wird dort (leider) nirgends erwähnt...

[ nachträglich editiert von opportunity ]
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31.05.2014 17:17 Uhr von Bastelpeter
 
+1 | -0
 
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@opportunity
ich weiss, es wird nicht auf die Art der Informationsübertragung eingegangen. Theoretisch kommunizieren verschränkte Quanten aber durchaus >c. Leider noch unbewiesen.
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31.05.2014 18:35 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -1
 
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STRG X + STRG V ?
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01.06.2014 05:52 Uhr von Pssy
 
+0 | -0
 
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- richtiger Kommentar -
- falsche News -

[ nachträglich editiert von Pssy ]
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01.06.2014 11:19 Uhr von STN
 
+2 | -0
 
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Der erste Weg zur Stellaren oder sogar Interstellaren Echtzeit Kommunikation.
Stellt euch mal vor wenn man die Mars Rover in Echtzeit steuern kann :)
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04.06.2014 00:06 Uhr von Bastelpeter
 
+0 | -0
 
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Wie können die beiden verschränkten Teilchen verbunden sein. Durch eine Raumfalte oder auch ein sogenanntes Wurmloch. Dann wären die Teilchen doppelt lokalisierbar und doch nur wirklich einmal vorhanden, weil die Punkte dann eine direkte Verbindung aus der Position der Teilchen hätten. Eigentlich ist das kein Paradoxon. Es kommt doch immer auf den Punkt des Betrachters an, sollte sich die Theorie der sofortigen Fernwirkung bestätigen.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]

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