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Für mehr EU-Geld: Großbritannien will Drogen- und Prostitutionsgelder zum BIP rechnen

Um mehr Geld aus den EU-Töpfen zu bekommen, ersann man in Großbritannien einen ungewöhnlichen Weg.

Da in anderen EU-Ländern zumindest zum Teil Prostitution und auch der Konsum von Drogen legal sind, will man in Zukunft die Einkünfte aus Prostitution und Drogenanbau sowie -verkauf regulär zum Bruttoinlandsprodukt zählen.

Vorläufige Schätzungen gehen davon aus, dass dann rund zehn Milliarden Pfund zum BIP dazu kommen werden.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Geld, Großbritannien, Prostitution, BIP
Quelle: 20min.ch

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31.05.2014 10:43 Uhr von kuno14
 
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die werden auch noch kreativ,geht voran in europa...........

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