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Sudan: Zu Tode Verurteilte bekam Kind mit angeketteten Beinen (Update)

Wie ShortNews bereits berichtete, musste eine Frau, die im Sudan zum Tode verurteilt wurde und deswegen momentan im Gefängnis sitzt, ihr Kind in ihrer Gefängniszelle zur Welt bringen. Jetzt kamen neue erschreckende Details ans Licht.

Wie jetzt bekannt wurde, musste sie ihr Kind zur Welt bringen, als ihre Beine in Ketten gelegt waren. Sie wurde zum Tode verurteilt, da sie mit einem Christen verheiratet ist und sich von ihrem islamischen Glauben abgewandt hat.

Außerdem soll sie mit 100 Peitschenschlägen bestraft werden, da es in Sudan verboten ist, Sex mit einem Nicht-Moslem zu haben. Amnesty International hat inzwischen eine Petition gestartet, dass die Gefangene umgehend freigelassen werden soll, da sie kein Verbrechen begangen hat.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Geburt, Sudan, Amnesty International
Quelle: independent.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2014 21:52 Uhr von Luelli
 
+18 | -2
 
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Was alles für ein Ungeziefer auf unserem Planeten rumläuft ... (Kopfschüttel)
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30.05.2014 21:56 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+3 | -6
 
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@Kritikpolizei

Ich habe die Petition unterschrieben.

Bei der Frau geht es - soviel ich verstanden habe - nicht um Aussagen, sondern darum, daß sie mit einem Christen verheiratet ist. Keine Ahnung, wie sie aus diesem Dilemma wieder herauskommt. Scheidung? Aber wenn Sex derartige Konsequenzen hat, dann wird man da wohl nichts rückgängig machen können. Vielleicht Reue?
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30.05.2014 22:05 Uhr von majorpain
 
+7 | -4
 
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Soviel ich weiß ist sie Christin und er Moslem. Sie wird beschuldigt dass sie fremd gegangen ist mit Gott.
Sie wurde erzogen von ihrer Mutter sie ist Christin der Vater ist früh abgehauen. Der hat sie jetzt na ja angezeigt.

Ich hoffe dass die Frau frei kommt.

Wenn wir sagen würden, keine Moslems keine gebetsräume etc. was wäre da in Deutschland los?
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30.05.2014 22:23 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -3
 
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Klarer Fall von politisch verfolgt.
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30.05.2014 23:40 Uhr von Atze2
 
+7 | -2
 
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"da es in Sudan verboten ist, Sex mit einem Nicht-Moslem zu haben"

deshalb wurde die Atombombe erfunden.

Obacht: Sarkasmus
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30.05.2014 23:57 Uhr von Hugh
 
+5 | -11
 
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"Zu Tode Verurteilte bekam Kind mit angeketteten Beinen"

Ein biologisches Wunder!
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31.05.2014 08:54 Uhr von hede74
 
+6 | -1
 
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@majorpain

Nein, ihr Ehemann ist Christ, wäre er Moslem, wäre die Ehe erlaubt. Ein Moslem darf eine Christin heiraten, die Kinder sind dann automatisch Muslime. Umgekehrt ist es aber verboten. Eine weitere Vorschrift von Mohammed um andere Glaubensarten zu unterdrücken und auszurotten.

Ihre Mutter war Christin, ihr Vater Moslem, daher gilt sie als Muslima, obwohl ihr Vater sich wohl nicht viel um sie gekümmert hatte und sie deshalb von ihrer Mutter den christlichen Glauben übernommen hatte. Und wie stark dieser ist, hat sie vor Gericht bewiesen. Eine bewundernswerte Frau. Und auch wenn ich überzeugt bin, sie wird im Himmel ihren Lohn bekommen, bete und hoffe ich, der Himmel wartet noch ein paar Jahrzehnte auf sie.
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31.05.2014 10:32 Uhr von hede74
 
+1 | -2
 
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@tsunami13

Du übersiehst nur einen gewaltigen Unterschied. Die Verbrechen der Christen lassen sich durch nichts von dem, was Jesus gesagt oder getan hat rechtfertigen. Aber viele Verbrechen des Islams gehen direkt auf die Anweisungen und auf das Leben von Mohammed zurück, so auch die Ermordung von Apostaten.
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04.06.2014 09:33 Uhr von Holzmichel
 
+0 | -0
 
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Ist das eine der Religionen, die von ANDEREN ständig Veständnis einfordert?

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