30.05.14 18:39 Uhr
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Laut Studie kommen Deutsche im Englisch sprechen schlecht weg

Obwohl Deutschland in Sachen Wirtschaft als mitunter für eines der Exportmeister der Welt gelten, liegt das Land in Sachen des Wiedergebens der englischen Weltsprache weit hinten. Defizite im Englisch sprechen gebe es bei uns Deutschen laut dem Bildungsanbieter "EF Education First".

Von geprüften 60 Ländern, in denen Erwachsene auf die englische Sprache hin getestet wurden, kommt Deutschland nur auf Platz 14. Die Topplätze nehmen Schweden, Norwegen und Niederlande ein. Österreich auf Platz 6 und Polen auf Platz 8 liegen deutlich vor uns.

750.000 Tests bei Erwachsenen aus 60 Ländern hatte dieses Ergebnis in 2012 hervorgebracht. Lediglich aus dem Schulunterricht und manchen Wirtschaftskontakten reichen nicht aus, gutes Englisch wiederzugeben, so der deutsche Geschäftsführer des Bildungsanbieters EF.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Deutsche, Englisch
Quelle: huffingtonpost.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2014 18:46 Uhr von dragon08
 
+28 | -1
 
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Dafür braucht man keine Studie , sondern muß nur die Lehrer an Sprachschulen befragen.

Nach Meinung von diesen Lehrern ( aus Kanada & Co ) versteht der Deutsche sogar gut Englisch , aber das selber Sprechen ist schlecht . Als ob der Deutsche Angst hat mit dieser Sprache zu sprechen und sich nicht blamieren will.
Diese Angst hemmt zu stark .
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30.05.2014 19:04 Uhr von timsel87
 
+22 | -3
 
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Ei dount andrschdänd wott ju mien. Se dschörmens spiking inglisch wärrie gud, se best exämbl is our mistah Oettinger:

https://www.youtube.com/...

;)
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30.05.2014 19:13 Uhr von The Roadrunner
 
+16 | -3
 
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" Polen auf Platz 8 " lol - dann hab ich wohl mal echt Pech gehabt in Polen. Ich war dort in einem Krankenhaus im Auftrag einer Firma unterwegs und dort gab es nur _EINEN_, der gerade studiert hatte und so schlecht englisch, dass die Kommunikation echt armseelig war.

Ich war froh, dass es dann einen deutsch sprechenden Polen und einen polnisch sprechenden Deutschen gab; sonst waere da alles vor den Baum gelaufen. Naja, dafür kann ich jetzt ein paar Worte polnisch. :-D

Das Krankenhaus war in einer großen Stadt; nicht einfach im Hinterland.
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30.05.2014 19:18 Uhr von the_reaper
 
+11 | -2
 
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platz 14 von 60 ländern soll also schlecht sein? zumal es klar ist, dass kleine länder wie schweden oder norwegen fitter in englisch sind, allein schon, weil dort filme und serien nicht synchronisiert, sondern in OmU laufen und man somit von klein auf regelmäßig mit der englischen sprache konfrontiert wird.
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30.05.2014 19:26 Uhr von kuno14
 
+9 | -5
 
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die hätten mal den rest der welt nach ihren deutschkenntnissen befragen sollen.........;-)
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30.05.2014 19:32 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -3
 
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14. von 60? Es könnte schlechter sein.

Die entscheidende Frage ist, *wer* denn an solchen Tests teilnimmt. Ist es ein repräsentativer Querschnitt der Bevölkerung oder sind es (wie es naheliegen würde) die Kunden von EF, die ihre Englischkenntnisse verbessern wollen?
Das könnte beispielsweise die Erfahrung meines Namensvetters mit Leerzeichen erklären - Krankenhauspersonal wird ja nicht unbedingt zu den klassischen Kunden von Sprachinstituten gehören.
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30.05.2014 19:53 Uhr von muhkuh27
 
+8 | -5
 
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Dafür kann kein Engländer nur ansatzweise deutsch..

[ nachträglich editiert von muhkuh27 ]
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30.05.2014 22:17 Uhr von kingoftf
 
+0 | -2
 
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Reicht immerhin, um Außenminister zu werden

https://www.youtube.com/...
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30.05.2014 22:20 Uhr von JustMe27
 
+4 | -1
 
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" Lediglich aus dem Schulunterricht und manchen Wirtschaftskontakten reichen nicht aus, gutes Englisch wiederzugeben, so der deutsche Geschäftsführer des Bildungsanbieters EF."

Deutsch aber offensichtlich auch nicht!
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30.05.2014 22:21 Uhr von Paganini
 
+9 | -2
 
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Beim Autor hat es ja nicht mal für verständliches und korrektes Deutsch gereicht.
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30.05.2014 22:22 Uhr von Paganini
 
+1 | -1
 
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@JustMe27:

Du warst schneller ... :-)
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30.05.2014 22:42 Uhr von JustMe27
 
+2 | -1
 
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@Paga: Ach, die zwei Minuten^^
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30.05.2014 23:26 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -1
 
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das kann ich bestätigen. in deutschland können wirklich viele menschen kein oder nur sehr schlecht englisch. ich gehöre glücklicherweise nicht dazu. aber schon in meinem freundeskreis geht es los. die mehrheit kann sich zwar halbwegs auf englisch verständigen, wenn nötig mit händen und füßen, aber richtig gut englisch sprechen und verstehen können die wengisten von ihnen, vllt 10 bis 15% von ihnen. nicht mehr. von der älteren generation brauchen wir gar nicht erst zu sprechen. das ist einfach furchtbar.

wenn ich dagegen andere länder sehe, wie z.b. finnland, da kann so gut wie jeder englisch! finnisch ist eine verdammt fies schwere sprache, aber dennoch brauch man sich als ausländer dort keine sorgen machen, wenn man englisch kann. die finnen können so gut englisch, dass man im grunde als ausländer jahrelang in finnland leben könnte, ohne je ernsthaft finnisch lernen zu müssen. und das ist nicht nur in der großstadt so, sondern auch in der provinz kommt man in finnland mit englisch immer weiter. egal ob die kassiererin an der supermarktkasse oder wenn man eine 65-jährige oma auf der straße anspricht, dann kann diese eben auch englisch! in deutschland völlig undenkbar.

einer der gründe weshalb die finnen so gut englisch können, ist nicht nur der, dass sie sehr weltoffen sind, sondern auch der, dass in finnland ausländische filme quasi nur im o-ton bzw. mit englischer tonspur im fernsehen laufen. in finnland gibt es so gut wie keine synchronisation. die einzigen filme, die dort in finnisch laufen, sind filme aus finnland selbst. von so gut wie allen anderen filmen sieht man im TV, im kino oder im regal der videotheken die englischsprachigen versionen!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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31.05.2014 00:33 Uhr von Djerun
 
+2 | -0
 
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ein bildungsanbieter führt eine studie durch die sein geschäft fördern könnte
kein wunder das das ergebniss so ausfällt wie es ausfällt
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31.05.2014 01:57 Uhr von AllesSchonWeg-.-
 
+3 | -2
 
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regt euch nicht auf... ein anfang wäre, wenn ihr erst eure eigene muttersprache lernt, bevor ihr euch ans englische macht.

erschreckend wie wenig deutsche deutsch können-.-
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31.05.2014 02:51 Uhr von advicer
 
+3 | -0
 
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Ist halt wie mit vielen anderen Sachen, wenn man es braucht und oft macht kann man es gut. Also scheint sich der Bedarf nach Englisch bei uns in Grenzen zu halten.
Wobei ich es schon schade finde, da gerade durch das Internet die Welt so klein ist wie nie zuvor und man sich doch sehr viel leichter tut wenn man ein Minimum an Englisch kann.
Das geht los beim Finden/Runterladen eines Treibers, finden von Infos die es oft nur oder zuerst auf englisch gibt oder der Verständigung in Onlinespielen um nur ein paar Beispiele zu nennen. Und wie oft hat sich einer ein tolles Programm runtergeladen, dass genau kann was man braucht? "Kacke ist englisch" :-)
Ich kenne so manchen der es leicht bereut, dass er in der Schule nicht besser aufgepasst bzw. das Gelernte nicht frisch gehalten hat.
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31.05.2014 03:03 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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Ich verstehe Englisch sofern es nicht in massiven Slang abgleitet, aber kann es nur mäßig gut sprechen.

Leider

Ich habe keine Angst, eher das Problem aufgrund fehlender Praxis die Worte nicht zu finden.
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31.05.2014 09:20 Uhr von stoske
 
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Mich würde interessieren auf welchem Platz wir landen würden, wenn es um korrektes Deutsch ginge :)
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31.05.2014 09:25 Uhr von Marco Werner
 
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Ich hatte Englischunterricht noch zu DDR-Zeiten. Wahnwitzige 2h pro Woche: Montag früh ab 6:30 ("0.Stunde"..da war noch keiner wirklich wach) und Freitag Nachmittag ab 14:30 (da war schon jeder gedanklich im Wochenende). Was da gelehrt wurde, war das,was man vielleicht am Besten mit "Touristenenglisch" bezeichnen könnte: "Wo ist das Museum?", "Wann fährt der nächste Zug?" usw.

Ich stimme einigen meiner Vorredner zu,wenn sie u.a. dem Fernsehen eine Mitschuld geben,da bei uns so ziemlich alles synchronisiert wird. Daß in anderen Ländern kaum synchronisiert wird, hat aber weniger etwas mit deren Fremdsprachenkenntnissen zu tun, sondern eher mit der Tatsache,daß die Einwohnerzahlen dort wesentlich kleiner sind und sich eine teure Synchronisation ganz einfach nicht lohnt. Ist aber immer noch besser,als eine fragwürdige Synchronisation auf osteuropäischem Niveau, wo EIN Sprecher sämtliche Personen spricht....inkl. Frauen und Kinder.
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31.05.2014 11:49 Uhr von Joeiiii
 
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@stoske
>>Mich würde interessieren auf welchem Platz wir landen würden, wenn es um korrektes Deutsch ginge<<

Würde mich auch interessieren. In der News geht es allerdings nur um Erwachsene und Englisch. Wäre schon interessant, wie die Gesamtheit der Deutschen im Englisch- und Deutschtest abschneiden würden. Wahrscheinlich wären die Polen immer noch voran. :D
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31.05.2014 12:01 Uhr von Slaydom
 
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Alleine an den Filmen kann man es nicht messen, dass Finnen so gut englisch können. Die Holländer können in der westlichen Seite auch meist perfekt deutsch. Liegt einfach daran, dass in den Schulen es dort einfach anders beigebracht wird, viel mehr Praxis orientiert. In Deutschland sieht der Unterricht im großen ja so aus, dass der Unterricht im Englischen ja oft auf deutsch gehalten wird.
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31.05.2014 12:04 Uhr von MerZomX
 
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Das kommt davon das wenn der Deutsche ins Ausland fährt auch immer nur deutsch redet. In den Niederlanden, in Spanien,...einfach überall. Dort könnte man auch (wenn man kein Spanisch & Niederländisch kann) englisch reden. Macht aber keiner...

MerZomX
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31.05.2014 20:54 Uhr von erdengott
 
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Wow, ein Bildungsanbieter findet heraus dass mehr gelernt werden sollte! Da wo man heute meint im Alltag Englisch zu benötigen ist das häufig auch nur eine selbsterfüllende Prophezeiung. Wenn dann alle so fleißig gelernt haben macht sich keiner mehr die Mühe eine Übersetzung in die jeweilige Muttersprache anzufertigen. Ist natürlich dann viel besser, weil jeder das besser hinbekommt als Profidolmetscher und es bestimmt auch effektiver ist wenn jeder für sich übersetzt, statt einmal einer für alle. Interessant wäre höchstens wie gut das Englisch derer ist die wirklich bzw. mehr als ein paar Grundlagen benötigen, das sind allerdings relativ gesehen doch nur recht wenige. Also keine Panik und kein Grund zum vorauseilendem Gehorsam.
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31.05.2014 20:56 Uhr von erdengott
 
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"Kein Wunder finde man heute kaum mehr eine Anstellung ohne ein Nachdiplomstudium im englischen Sprachraum in der Tasche (z.B. ein LL.M oder MBA). "
In welchem Land soll das so sein? D ist es sicher nicht.
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01.06.2014 16:39 Uhr von Vyruz007
 
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"Obwohl Deutschland in Sachen Wirtschaft als mitunter für eines der Exportmeister der Welt gelten,..." Kann mir mal einer diesen Satzanfang erklären? Ist LuckyBull der englischen Sprache mächtiger als der deutschen?

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