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Deutschland: Höchste Jugendarmut bei Migranten, Schulabbrechern und Hauptschülern

Wie schon in der Vergangenheit nimmt die Jugendarmut in Deutschland weiter zu (ShortNews berichtete).

Eine aktuelle Studie hat diese Tendenz untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass Migranten, Hauptschüler und Schulabbrecher am meisten von Jugendarmut betroffen sind.

In Berlin ist der Anteil der 15- bis 24-jährigen Hartz-IV-Empfänger mit 20,5 Prozent deutschlandweit am höchsten.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutschland, Armut, Migranten, Hauptschule
Quelle: focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2014 18:37 Uhr von Lucianus
 
+22 | -1
 
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Ist es jetzt wirklich eine Überraschung das Verweigerung, miese Sprachkenntnisse, eine Einstellung wie "Schlagen statt reden" und Dummheit, nicht zu viel Geld, Ansehen und ehrlicher Arbeit führt?

Jedes andere Ergebnis dieser "Studie" hätte mich verwundert.

Und das Berlin das ganze Anführt ist auch keine Überraschung.


Aber davon ganz ab, am Bildungssystem muss etwas getan werden. (Und damit meine ich nicht diese "Alle Schulen zusammen in einen Topf werfen" - Sche***)
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30.05.2014 18:55 Uhr von The Roadrunner
 
+14 | -2
 
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Kanada und die Schweiz machen es vor; dort abschauen, adaptieren und umsetzen.

Hier muesste nur den Eltern der Kinder von Einwanderern mehr gedroht werden, dass sie ihre Aufenthaltserlaubnis verlieren, wenn das nicht klappt, dann wuerden diese nur mehr Druck ausüben, weil die Eltern dann ein Eigeninteresse hätten zu bleiben.

Integration in Canada beginnt sprachlich schon seeehr früh und nicht, "wir müssen auf Ausländer rücksicht nehmen, weil sie ja Ausländer sind". Nein, so liegen sie uns am Ende auf der Tasche.

In der Schweiz sitzt man bei Jobverlust schneller im Flieger nach hause, weil das Sozialsystem nicht von den restlichen getragen werden kann; die haben wohl genug eigene Probleme, wieso also noch welche dazu holen?!
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30.05.2014 19:25 Uhr von fox.news
 
+3 | -5
 
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@The Roadrunner
auf der anderen Seite ist Kanada meines Wissens nach aber auch viel offener, was Zugewanderte angeht. soll heißen, da muß sich jemand, dessen Eltern und Großeltern bereits im Land lebten, mit viel geringer Wahrscheinlichkeit anhören, er sei kein "echter Kanadier".
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30.05.2014 20:18 Uhr von One of three
 
+4 | -3
 
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"Die News hier zeigt es doch, dass Migranten ein riesen Problem für den sozialen Topf sind."

Nein, die News sagt aus dass Migranten, Hauptschüler und Schulabbrecher das Problem sind.

Es kann doch nicht sein das 15- bis 24-jährige (aus dem Beispiel Berlin) Hartz-IV bekommen.
Nie etwas geleistet, immer große Fresse und abkassieren.

Da gäbe es Lösungen, angefangen bei einem verordneten "freiwilligen Arbeitsjahr", 1 Euro-Jobs oder 5 Euro-Jobs (Erntearbeit). Hauptsache fürs Geld arbeiten.
Wer nicht arbeitet bekommt kein Geld. Wer kriminell wird kommt in die große Grube. Aus.

[ nachträglich editiert von One of three ]
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30.05.2014 20:39 Uhr von thenegame
 
+2 | -2
 
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es heisst Mittelschule
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31.05.2014 15:28 Uhr von Atze2
 
+2 | -1
 
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wen wunderts, wenn diese sensiblen türk-deutsch-sprechenden Fachkräfte keiner einstellen will.

manchmal in der S-Bahn könnte ich mich aufregen. Wenn die Fach-Ingenieure ihr Kauderwelsch beim Bewerbungsgespräch vermutlich auch auspacken. Ey, weischt Du (OK, könnte auch Schwäbisch sein ^^)

[ nachträglich editiert von Atze2 ]

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