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Menschenrechtsaktivistin Somaly Mam hat Leidensgeschichte nur erfunden

Die Organisation "Somaly Mam Foundation" beschäftigt sich mit der Bekämpfung von Menschenhandel. Jetzt stellt sich heraus, dass die Gründerin der Organisation ihre schreckliche Vergangenheit nur erfunden hat und mit ihrer Leidensgeschichte Millionen machte.

Die Aktivistin Somaly Mam hat sämtliche Ämter innerhalb der Organisation aufgegeben, nachdem aus einem Untersuchungsbericht hervor ging, dass ihre Leidensgeschichte nicht glaubwürdig ist.

Somaly Mam hatte in ihrem Buch veröffentlicht, sie wäre als Kind in einem Sexring gefangen gehalten worden. Sie habe angeblich entkommen können und habe anschließend andere Mädchen aus der Zwangsprostitution befreit. Jetzt stellt sich also heraus, dass dies gelogen war.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prostitution, Lüge, Menschenhandel, Kinderhandel
Quelle: theguardian.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2014 18:40 Uhr von Lucianus
 
+7 | -0
 
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Menschen lügen um an Geld zu kommen? .... Kann ich nicht glauben!

...
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30.05.2014 19:45 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -2
 
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Ja,Luci...kicher..lach..
Soo ist das , die Privaten wollen so was haben..Storys mit Leid und Tränen, dafür Schmeißen die Unsummen durch die Gegend...und die Frau hat glaube ich, diesbezüglich alles richtig gemacht..

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