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Harald Kujat: Ursula von der Leyen führt die Bundeswehr wie eine Hausfrau

Ursula van der Leyens Pläne für die Bundeswehr: Sie will 100 Millionen Euro investieren um die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands zu machen durch den Ausbau der Kinderbetreuung und Teilzeitangeboten. (ShortNews berichtete).

Bundeswehrexperte und Ex-Generalinspekteur Harald Kujat zweifelt jedoch sehr stark an Ursula van der Leyens Plänen, die Bundeswehr familienfreundlich zu machen.

Er kommt zu dem Urteil, dass sie die Bundeswehr "wie eine Hausfrau" führe und "keine Ahnung vom Militär" habe. Seiner Position zu Teilzeitarbeit: "Ein Kompaniechef kann nicht halbtags führen".


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Ursula von der Leyen, Hausfrau, Harald Kujat
Quelle: focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2014 17:45 Uhr von kingoftf
 
+33 | -0
 
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Mehr als Hausfrau konnte die Tussi doch nie
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30.05.2014 17:53 Uhr von opheltes
 
+32 | -0
 
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Politik eben - man brauch keine Ahnung von was haben - man bekommt den Posten einfach.
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30.05.2014 17:56 Uhr von magnificus
 
+7 | -0
 
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Ist die "van der Leyen" jetzt Holländerin?
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30.05.2014 18:19 Uhr von Mecando
 
+17 | -0
 
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""keine Ahnung vom Militär""

Irgendwie trifft das doch auf alle Minister zu, oder? War nicht unser Wirtschaftsminister vor kurzem noch ein Augenarzt? :)
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30.05.2014 19:37 Uhr von kuno14
 
+6 | -2
 
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gibts dann high heels für die soldatinnen?
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30.05.2014 19:42 Uhr von Hallominator
 
+9 | -1
 
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Das braucht man ihr nicht vorwerfen, ihre Ahnungslosigkeit hat sie persönlich zugegeben, als sie den Posten genommen hat. Natürlich wollte sie sich noch einlesen, aber... Wozu? Sie hat den Posten und damit das Geld.
Und da sie in ihrer Zeit als Familienministerin sämtliches Hausfrauenwissen hat missen lassen, holt sie das jetzt halt nochmal aus Langeweile nach. Irgendwas muss sie ja machen, wenn sie schon nichts zur Krise in der Ukraine und so beitragen kann.
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30.05.2014 21:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -1
 
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Und mit so einer verweichlichten Teilzeit-Truppe will die von der Laien dann gegen Russland und Frankreich in den Krieg ziehen? Wenn die Russen unseren Soldaten den Teddybär wegnehmen, sind wir kampfunfähig.
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05.06.2014 11:20 Uhr von sooma
 
+0 | -0
 
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"Meinte sie das mit "Familienfreundlichkeit"?

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen greift auch auf Minderjährige zurück, wenn es um die die Rekrutierung von Soldaten geht. Einem Bericht der Rheinischen Post zufolge werden die jungen Menschen unter 18 sogar an der Waffe ausgebildet. Das bestätigte die Verteidigungsministerin auf Anfrage der Linken.

Allein im Jahr 2012 wurden danach 1216 freiwillig Wehrdienstleistende und Zeitsoldaten unter 18 Jahren eingestellt. Jugendliche ab 16 Jahren werden gezielt angeschrieben: Nach Angaben der Bundesregierung werden im großen Stil bereits 16-jährige Mädchen und Jungen angeschrieben und auch Bewerbungen von 16- und 17-Jährigen entgegengenommen."

http://www.mopo.de/...
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05.06.2014 12:17 Uhr von Holzmichel
 
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Ist schon peinlich, eine solche Hausfrau als Dienstherrin aller Soldaten! Als Verteidigungsministerin sollte ich wenigstens wissen, wie ich mit einem Sturmgewehr umzugehen habe.

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