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Gründe für die nicht echte Verschlüsselung von Google

Die technische Umsetzung von echten Ende-zu-Ende-Verschlüsselungen ist seit einigen Jahren möglich und dennoch wird bei Messenger & Co. nur in Einzelfällen darauf zurückgegriffen.

Zwar sind die Daten durch SSL/TLS transportgesichert, der Dienstanbieter könnte aber trotzdem mitlesen, was in der Praxis auch häufig geschieht. Brisant wird es dann, wenn sich Dritte einklinken und die vertraulichen Inhalte für ihre Zwecke missbrauchen.

Wer mitlesen möchte, muss letztendlich die Verschlüsselung knacken. Das gilt sowohl für Apple, als auch für Dritte. Jürgen Schmidt von heise.de nährt diese Spekulationen und führt vor allem wirtschaftliche Gründe auf.


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WebReporter: XFlorian
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Google+, Verschlüsselung
Quelle: heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2014 11:46 Uhr von XFlorian
 
+3 | -3
 
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Immerhin würde Google sein eigenes Geschäftsmodell bekämpfen, das auf dem Sammeln und Auswerten von Nutzerdaten und die damit zusammenhängende personalisierte Werbung beruht.
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30.05.2014 12:13 Uhr von PakToh
 
+8 | -1
 
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Ok lieber News-Autor, wo sind hier denn die Gründe? - Wenn sie in der Überschrift angekündigt werden, sollte man sie zumidnest mal anreißen, aber im Text finde ich nciht einmal den Hauch eines Grundes, nur gewäsch, das eh schon jeder weiss...
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30.05.2014 12:49 Uhr von Justus5
 
+0 | -1
 
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Minus wegen irreführender überschrift, die mitm Text nichts zu tun hat.

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