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EZB im Niedrigzins gefangen: Wo gehen die Billionen der Zentralbanken hin?

Europa wird derzeit trotz des massiven Gelddruckens von einer Kreditklemme heimgesucht. Die Europäische Zentralbank bleibt in seiner eigenen Niedrigzinspolitik gefangen und Netzwerk-Analysen zeigen, dass die Profiteure nur einige große Unternehmen der Finanz-Industrie sind.

Die Billionen künstlichen Geldes, die von den Zentralbanken in die Märkte gepumpt wurden, ohne jegliche Kontrolle, sind nicht beim Mittelstand angekommen. Die Banken haben im April 2014 1,8 Prozent weniger Kredite vergeben als im Vorjahr, so die EZB am vergangenen Mittwoch.

Am stärksten hakt die Kreditvergabe laut EZB-Chef Mario Draghi in Italien und Portugal. Die Bayern LB geht davon aus, dass die EZB die Banken Europas noch weiterhin mit Geld versorgen wird. Bis 2016 können die Banken alle Mittel erhalten, die angefragt werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kredit, Finanzen, EZB
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.05.2014 10:54 Uhr von el_shark90
 
+3 | -3
 
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Hoffentlich gibt es bald eine richtigen Crash...Was haben wir denn noch zu verlieren??
Also ich kann mich sehr gut selbst verpflegen.

Die Banken werden immer so weiter machen weil keiner den A..ch in der Hose um was dagegen zu unternehmen.
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30.05.2014 11:29 Uhr von Jaegg
 
+9 | -1
 
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@el_shark:

damals occupy und heutige montags mahnwachen versuchen sich dem entgegenzusetzen. leider mögen die gesteuerten medien das nicht so sehr und diffarmieren die aktuelle bewegung aufs äußerste. aber wen wunderts noch in dieser verstrahlten welt....
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30.05.2014 12:09 Uhr von CoffeMaker
 
+6 | -0
 
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"Die Banken werden immer so weiter machen weil keiner den A..ch in der Hose um was dagegen zu unternehmen. "

Das hat mit A**** in der Hose wenig zutun. Wer sich dem Kapital entgegen stellt hat ganz fix einen Unfall, begeht Selbstmord oder bekommt die Justiz an den Hals wegen Vergewaltigung, Kinderpronografie oder was auch immer.
Wenn man das Problem lösen will müsste man quasi eine Übergangsdiktatur einführen die einen radikalen Reset des Systems (samt Besitz) durchführt und danach das System so umstellt das kein Mensch oder Firma aberwitzig viel Geld zusammenhorten kann, weil ohne Geld keine Macht. Und das weltweit. Aber das ist unmachbar....
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30.05.2014 14:08 Uhr von maxyking
 
+3 | -0
 
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Nennen wir es mal beim Namen, die ominösen großen Unternehme sind die 1 %, die verfickten Arschlöcher die die Welt in den Abgrund fahren weil sie sich einen drauf Wichsen wer den Größten Haufen scheine hat.
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30.05.2014 14:40 Uhr von el_shark90
 
+2 | -1
 
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@Jaegg

Ja ich baue zusammen mit meiner Familie Nahrung an und halten etwas Nutzvieh wie zB. Hühner und Schweine

Wir haben ein eigenes Brunnensystem für Trinkwasser und Regenrückhaltesysteme für Nutzwasser

Strom braucht man nicht zum Überleben.
Dennoch besitzen wir für den Notfall 2 Dieselgenrator.

Für den Winter haben wir im Haus einen offenen Kamin der und wärme spendet.

Trotzdem denke ich das es keine Woche bedarf wenn keine Züge und Lkw´s fahren ich schätzte eher auf 3-4 Tage...da das meiste ja nur noch just in time funktioniert
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30.05.2014 15:18 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -0
 
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>>Die Billionen künstlichen Geldes, die von den Zentralbanken in die Märkte gepumpt wurden, ohne jegliche Kontrolle, sind nicht beim Mittelstand angekommen.<<

Das war selten anders. Das Geld, besonders wenn es sich um viel Geld handelt, kommt IMMER oben an, bei den Bankern, Spekulanten und Superreichen. Der Mittelstand kann froh sein, wenn ein paar Brösel vom Tisch fallen.
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30.05.2014 21:03 Uhr von Shalanor
 
+0 | -0
 
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Selber versorgen ist nur ein teil. Man braucht auchn paar leute die bewaffnet sind um die Idioten fernzuhalten.
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30.05.2014 22:03 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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Wo sie geblieben sind?

Na, bei den Wettteilnehmern. (globaler 600 000 000 000 000 EUR-Derivate-Markt) Die müssen ausgezahlt werden, sonst bricht das System zusammen. Das Problem dabei: das kann ja wohl nicht endlos so weiter gehen.

Deshalb ist man ja so hinter der Bargeldlosigkeit - siehe Schweden mit seiner eigenen Währung - her. Ist die eingeführt, versteht man das System noch weniger und man muß auch noch Geld dafür bezahlen, daß man überhaupt über Guthaben verfügt.

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