29.05.14 19:19 Uhr
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Ärztetag begrüßt gefordertes Verbot der gewerbsmäßigen Sterbehilfe

Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat verlangt, dass organisierte Sterbehilfe verboten wird.

Der Deutsche Ärztetag hat sich jetzt hinter Gesundheitsminister Hermann Gröhe und dessen Forderung gestellt.

"Organisierte Sterbehilfe ermöglicht kein Sterben in Würde", so der Ärztetag in einem Vorstandsantrag.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: CDU, Verbot, Sterbehilfe
Quelle: aerztezeitung.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2014 19:24 Uhr von news_24
 
+11 | -2
 
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Und wie ist es mit dem gewerbsmäßigen Handel von Arbeitslosen ? Wo ist der Unterschied ?

[ nachträglich editiert von news_24 ]
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29.05.2014 19:28 Uhr von Numanoid
 
+23 | -1
 
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Natürlich sind die Ärzte dagegen. Es ist ja auch deutlich lukrativer für sie, die Patienten noch monatelang im Krankenhaus vor sich hin vegetieren zu lassen.
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29.05.2014 20:37 Uhr von Borgir
 
+10 | -0
 
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Krieg ermöglicht auch kein Sterben in Würde, das dahinvegitieren von Koma- oder Schlaganfallpatienten ist auch nur wenig würdig. Aber da lässt sich eben Geld mit verdienen, Therapie bis zum Abwinken .... Ärzte, Krankenhäuser und Pharmaindustrie freuen sich
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29.05.2014 21:07 Uhr von Sonny61
 
+9 | -0
 
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Diese "Quacksalber" wollen nur auf Kosten der leidenden Patienten mehr Geld verdienen!
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30.05.2014 06:57 Uhr von JustMe27
 
+3 | -0
 
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War klar, denn nur so kann man aus Menschen, die in Alten- und Pflegeheimen vor sich hin vegetieren, noch Geld quetschen. In München gibts ein Haus, das alleine 2 Stationen mit 40 Leuten hat, die teils seit Jahren künstlich beatmet sind, technisch also schon hirntot sind, aber die Kasse klingelt wie blöde...
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30.05.2014 10:30 Uhr von asorax
 
+1 | -0
 
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jeder hat das recht zu leben, und jeder hat das recht zu sterben, wenn er es wünscht. es ist mir scheiß egal was die religionen dazu sagen, ich entscheide was mit mir passiert, nicht der papst
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30.05.2014 11:01 Uhr von GroundHound
 
+3 | -0
 
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Was die immer mit ihrer "Würde" haben.
Wie wäre es, diese Entscheidung dem Patienten zu überlassen und nicht einem Arzt, der seinen eigenen Überzeugungen anhängt.
Das ist doch nur eine Weiterführung religiöser Bevormundung, die von den Kirchen und der CDU gefordert wird.

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