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Nordkorea untersucht 40 Jahre zurückliegende Entführungen

Der japanische Premier Shinzo Abe erklärte am heutigen Donnerstag, dass Nordkorea darin zugestimmt habe, einige Entführungen neu zu untersuchen, die in den 1970ern und 1980ern stattgefunden haben. Japan wird im Gegenzug die ökonomischen Beschränkungen für Nordkorea aufheben.

Parlamentschef Yoshihide Suga ergänzte außerdem, dass man in Nordkorea versprochen habe, eine "umfassende und umfangreiche Untersuchung" nach den entführten japanischen Bürgern durchzuführen.

Japan führt eine Liste mit 17 Staatsbürgern, die in Nordkorea entführt wurden, um als Spione ausgebildet zu werden. Nordkorea berichtet, dass fünf dieser Personen 2002 in ihre Heimat zurückkehren konnten. Die anderen zwölf Japaner sollen Nordkorea jedoch nie betreten haben.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Untersuchung, Entführung, Japaner
Quelle: ajw.asahi.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2014 17:10 Uhr von TheRoadrunner
 
+10 | -2
 
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Ich würde nicht ausschließen, dass die CIA in irgendeiner Form beteiligt war. Zu behaupten, dass sie dies "mit Sicherheit" war, ohne den geringsten Beweis dafür zu haben, halte ich für recht gewagt.
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30.05.2014 11:44 Uhr von Dr.Eck
 
+2 | -0
 
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Klar heben die die ökonomischen Beschränkungen auf. Die brauchen ja auch jeden Yen den die bekommen können. Japan ist nach den ganzen "wirtschaftlichen Aufbauprogrammen" mit über 240% des BIP verschuldet ... zum Vergleich: Griechenland mit "nur" 175% (Deutschland 75%).

Da sucht man sich seine Partner nicht mehr aus ...

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