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Nach den EU-Wahlen: Erste rechte Fraktion bildet sich langsam aus

Die rechts angesiedelten Parteien in Brüssel haben sich zu einem Bündnis formiert. Der Chefin der französischen Front National, Marine Le Pen, fehlen nur noch zwei Staaten, um die erste rechte Fraktion in der Geschichte des EU-Parlaments zu bilden.

Derzeit besteht das Bündnis aus der Front National, der österreichischen FPÖ, die niederländische PVV und die belgische Vlaams Belang sowie die Lega Nord. Die Fraktion muss 25 Abgeordnete aus insgesamt sieben Mitgliedsstaaten aufweisen, um gebildet werden zu können.

Mit den Neonazis der Goldenen Morgenröte aus Griechenland wollen die Bündnis-Parteien aber nicht zusammenarbeiten. Genauso wenig komme eine Zusammenarbeit mit der Ataka aus Bulgarien oder der Jobblik aus Ungarn in Frage.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, FPÖ, Fraktion, EU-Parlament
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2014 12:24 Uhr von Borgir
 
+16 | -4
 
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Diese Fraktion ist ein Ergebnis der vollkommen verlogenen und betrügerischen Politik der EU-Schnösel in Brüssel. Wenn das so weitergeht führt der Weg weiter nach rechts und in fünf Jahren kann sich keiner Vorstellen, warum das so gekommen ist....
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29.05.2014 14:22 Uhr von silent_warior
 
+6 | -1
 
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"Mit den Neonazis der Goldenen Morgenröte aus Griechenland wollen die Bündnis-Parteien aber nicht zusammenarbeiten."

Unsere Regierung und die US-Amerikaner arbeitet mit diesen Ultra rechten aber gerne zusammen ...

Es scheint irgendwie so als stände die AfD viel zu weit links als dass sie mit denen zusammenarbeiten könnten.

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