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Ex-Betreiber eines Burger-King-Restaurant will 117.000 Euro Schadenersatz

Ein ehemaliger Franchise-Nehmer eines norddeutschen Burgerkingrestaurants klagt vor dem Amtsgericht München.

Ihm war sein 2003 geschlossener Vertrag mit Burger King unter anderem wegen Hygienemängeln fristlos gekündigt worden.

Der Ex-Betreiber versucht nun, vor dem Oberlandesgericht München knapp 117.000 Euro Schadenersatz einzuklagen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schadensersatz, Restaurant, Betreiber, Burger King
Quelle: huffingtonpost.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.05.2014 10:43 Uhr von Yukan
 
+17 | -0
 
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Na gut, wenn das der Wahrheit entspricht: Ich hätte nicht gedacht, dass denen tatsächlich gekündigt wird.

Und was will er denn da groß Klagen..
Wenn die Vorschrift im Vertrag nicht eingehalten wurde, vor allem bei Hygiene in einem Lebensmittelbetrieb, und die Möglichkeit vorhanden ist auf dieser Grundlage eine fristlose Kündigung auszusprechen..

Da baut schon jemand scheiße und klagt dann auch noch darüber, solche Leute liebe ich ja
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29.05.2014 10:44 Uhr von cvzone
 
+0 | -1
 
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Als ob die Burger King Beteiligungs GmbH das umgekehrt nicht auch könnte, bei der Summe würde ich mal die Füße still halten.
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29.05.2014 11:20 Uhr von BigWoRm
 
+1 | -1
 
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nach dem ganzen tara und der "entschuldigung" im tv - hat er keine chance.

falscher zeitpunkt
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29.05.2014 12:20 Uhr von Tuvok_
 
+3 | -11
 
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Bitte was der klagt 11 Jahre später auf Schadensersatz ??? Tickt der noch ganz richtig ?
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29.05.2014 12:38 Uhr von Klassenfreund
 
+9 | -1
 
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@ Tuvok

lesen - denken - verstehen - schreiben!

Diese Reihenfolge unbedingt nächstes Mal einhalten.
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29.05.2014 12:42 Uhr von Paganini
 
+7 | -0
 
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@Tuvok_:

Vielleicht wirst Du in 11 Jahren verstehen, was Du da gerade für einen Blödsinn redest.
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29.05.2014 13:21 Uhr von pokolm
 
+3 | -0
 
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Ich denke mal, dass die Kündigung aktuell geschehen ist. BK war ja reichlich in der Presse.
In den Verträgen wird es bestimmt Klauseln geben die eine Küngigung rechtfertigen wird und BK wird das sicher geprüft haben. Für den Betreiber ist das natürlich eine katastrophe, wenn er sein Lokal nicht mehr hat und er will dann auch versuchen an sein Recht bzw. Geld zu kommen.
In der aktuellen Situation ist es natürlich taktisch extrem unklug als Betreiber eines "Gammellokals" vor Gericht zu ziehen. Und BK wird da nicht einschwenken. Die sind bemüht ihren Ruf zu retten und nicht Schadenersatz für eine schmutzige Bude zu zahlen.

[ nachträglich editiert von pokolm ]
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29.05.2014 13:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -1
 
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In dem Vertrag mit BK steht bestimmt drin, dass er alle Hygiene- und Gesundheitsvorschriften zu beachten hat. Ergo hat er sich als Lizenznehmer nicht an den Vertrag gehalten. Er hat somit BK in Verruf gebracht und geschädigt. Ich weiß nicht ob ein Richter da noch ein Nachbesserungsrecht vor der Kündigung sieht. Aber den Typen lässt BK am ausgestreckten Arm verhungern.
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29.05.2014 23:42 Uhr von the0ne
 
+0 | -0
 
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@Tuvok_ @Klassenfreund
ich war anfangs aber auch verwirrt. Liegt halt daran dass ich alle shortnews nur überfliege, weil´s halt eigentlich immer ziemlicher Müll ist.

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