29.05.14 09:32 Uhr
 7.898
 

Ex-Betreiber eines Burger-King-Restaurant will 117.000 Euro Schadenersatz

Ein ehemaliger Franchise-Nehmer eines norddeutschen Burgerkingrestaurants klagt vor dem Amtsgericht München.

Ihm war sein 2003 geschlossener Vertrag mit Burger King unter anderem wegen Hygienemängeln fristlos gekündigt worden.

Der Ex-Betreiber versucht nun, vor dem Oberlandesgericht München knapp 117.000 Euro Schadenersatz einzuklagen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schadensersatz, Restaurant, Betreiber, Burger King
Quelle: huffingtonpost.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wieder rote und schwarze Burger bei Burger King
Burger King verkauft jetzt Bier-Burger
Sylt: Erste "Burger King"-Filiale soll entstehen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.05.2014 10:43 Uhr von Yukan