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Nach Wahlbetrugsgeständnis: Günther Jauch verteidigt Giovanni di Lorenzo

Nachdem der "Zeit"-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo in der ARD-Talksendung von Günther Jauch gestanden hatte, bei der Europawahl zweimal abgestimmt zu haben, schlugen die medialen Wellen hoch (ShortNews berichtete).

Jauch stellt sich nun hinter den Gescholtenen, dem sogar juristische Folgen drohen und erklärt die Debatte für "absurd".

"Das war am Sonntag eine interessante politische Diskussion. Übrig bleibt jetzt nur der ´kriminelle Wahlfälscher´ aus Hamburg. Das ist für mich so absurd, dazu noch gemein und im Namen angeblicher ´political correctness´ einfach nur daneben", so Jauch.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Günther Jauch, Lorenzo, Giovanni di Lorenzo
Quelle: dwdl.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2014 14:43 Uhr von turmfalke
 
+11 | -5
 
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Der Staatsdiener Jauch, natürlich muß er Wahlbetrug verteidigen sonst darf er nicht mehr mit seinen CDU und Banker-Freunden in Potsdam paddeln gehen.
Ich könnte nur noch kotzen wie Verlogen diese abartige Bande ist und die Bevölkerung schenkt diesen Idioten noch Vertrauen!
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28.05.2014 16:26 Uhr von Fred_Flintstone
 
+7 | -0
 
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Straftat ist Straftat. Außerdem verrät mir Herr Jauch, welch guter Demokrat er ist.

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