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USA: Scientology missbraucht Memorial Day für ihre Propaganda

Palm Harbor/Florida: Am US- Gedenktag zu Ehren der im Krieg Gefallenen präsentierte sich die Citizens Commission on Human Rights (Bürgerkommission für Menschenrechte) auf einem lokalen Friedhof als Gruppe, die Veteranen helfe, Selbstmord zu vermeiden.

Was die Gruppe verschwieg war, dass sie zu Scientology gehört. Ihre Flyer attackierten die Versorgung von psychisch kranken Veteranen und machte die Regierung dafür verantwortlich, dass Psychodrogen wild wuchern.

"Die Flugblätter waren unangebracht. Hätten wir den Hintergrund der Gruppe gekannt, hätten wir diese Flugblätter niemals im Programm erlaubt", sagte Keenan L. Knopke, Präsident des Curlew Hills Memory Gardens.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Scientology, Propaganda
Quelle: tampabay.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2014 11:46 Uhr von XenuLovesYou
 
+5 | -3
 
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Während Familien zusammenkommen, um über den Verlust ihrer Liebsten zu trauern, schickt die Sekte ihre Hyänen aus. So macht man sich bestimmt “Freunde”. Scientology kann nicht einmal verhindern, dass ihre eigenen Leute Selbstmord begehen ...... was für ein Farce!!

http://scientologytodesfall.wordpress.com/
http://theyshouldnothavedied.wordpress.com/
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28.05.2014 13:00 Uhr von Shifter
 
+0 | -4
 
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ja die wahrheit zu verbreiten ist natürlich falsch.
ach halt, wenn man mal davon absieht das es von den ufodienern kommt stimmt aber alles, und deswegen regt man sich jetzt auf?
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28.05.2014 14:52 Uhr von Anna57
 
+1 | -4
 
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Dass der Krieg ein dickes Geschäft für die Pharmaindustrie ist, weiß heutzutage doch fast jedes Kind. Unter Soldaten werden Drogen und Psychopharmaka ausgegeben wie Smarties bei einem Kindergeburtstag. Im ersten und zweiten Weltkrieg waren es vorwiegend Amphetamine und für die hochrangigen Offiziere Kokain. Heute kriegt man alles, was das Herz begehrt, neben allen weichen und harten Drogen auch jede Art von Psychopharmaka. Uppers, Downers, das volle Programm. Dass die Traumata des Krieges unter voller Drogeneinwirkung zahllose Opfer während und nach dem Einsatz fordern, sollte jedem klar sein. Jene, denen das noch nicht bewusst ist, brauchen dringend mehr Informationen.
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28.05.2014 15:06 Uhr von XenuLovesYou
 
+2 | -0
 
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Nicht doch Anna57 (aka Sabine),

Bitte um einen Beweis, dass für Soldaten Drogen und Psychopharmaka ausgegeben wie Smarties!

Wie immer gilt, wenn du keinen Beweis für diese Behauptung bringst, dann sind es nur Lügen. Und du weißt ja, Lügen sind dumm und feige (deine Worte).

Eigentlich sollte die Pharmaindustrie jede Medikation für Sektenanhänger verbieten, so wie ihr sie hirnbefreit angreift. Herzinfarkt? Nein, kein flüssiges Aspirin verabreichen, damit das Blut verdünnt wird! Wespenstich? Nein, keine Adrenalin-Fertigspritzen verabreichen, die die schwere allergische Reaktion lindert. Darwin Award an Scientology!
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28.05.2014 19:49 Uhr von Kostello
 
+0 | -0
 
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Außerhalb der organisationeigenen Aktivitäten sind deren Mitglieder dazu angehalten sich als Scientologen zu outen, beispielsweise dem Arbeitgeber gegenüber. Wenn der Job dann weg ist, den Kümmer darüber wegauditierenclassen und ordentlich spenden. So sieht deren Logik aus.
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29.05.2014 12:08 Uhr von mammamia
 
+0 | -2
 
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Hoffentlich liest niemand den Originalartikel, denn dann sähe man, dass sich EINE Person über den Flier aufgeregt hat. Fakt ist: Psychdrogen grassieren in der Armee und dies ist ein Thema das diskutiert werden muss. Daraus eine Scientology Story zu machen zeigt die Unfähigkeit zu differenzieren.
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29.05.2014 13:53 Uhr von mammamia
 
+0 | -3
 
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Es macht so richtig Spass hier mitzudiskutieren...man kann den IQ runterfahren und einfach dahinplaudern und muss wohl dem anderen einfach einen Spring in der Schüssel unterstellen und so ist das Thema erledigt...und man muss dabei nicht sehr viel denken, wie angenehm. Vielleicht versuch ichs in Zukunft wieder mal mit Differenzieren aber für jetzt lass ich mich mal auf das Niveau von Herrn X. herunter: Also Scientology ist cool, Ihr seid alle doof.

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