28.05.14 11:34 Uhr
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Michelle Obama verteidigt neuen Ernährungsplan für Schulen

Michelle Obama gibt sich ungeahnt kämpferisch gegen die Republikaner und setzt sich für den neuen, sowie gesunden Ernährungsplan für Schulkinder ein, welcher auf Obst, Gemüse und Vollkorn setzt.

Zudem sollen das Salz, Zucker und Fett in den Essen für Kinder an Schulen deutlich reduziert werden. Die Republikaner wollen den Vorschlag unterdessen abschwächen und verändern.

Damit mischt sich Michelle Obama erstmals direkt in die Politik ein und gibt sich kämpferisch.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schule, Essen, Michelle Obama
Quelle: spokesman.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2014 12:36 Uhr von NilsGH
 
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Eine First Lady, die sich wirklich für was einsetzt. Respekt.

Die amerikaner haben echt ein Problem mit ihrem Schulessen. Das wird bei uns mit der Einführung der Ganztagesschulen auch kommen. Schon heute muss man sich das Essen der Schulen, die einen GTB haben mal ansehen: Da steht zwar was von "Gemüsepfanne" oder "Gemüsesuppe", aber das Zeug kommt alles aus dem Eimer. Da hat die Gemüsesuppe höchstens mal in der Fabrik neben nem Kübel Karotten gestanden. Oder es ist in der Tat Gemüse ... das leider von der "Küchenhilfe", die nebenbei abends noch die Reinigungsfachkraft gibt, bis zur Unkenntlichkeit in Kohlenstoff verwandelt worden.

Auch bei Knödeln, Kartoffelsalat, ... sieht es nicht anders aus: Mammi-Fix, sonst nix.

Bei den Amis ist die Situation noch prekärer: Dort können die Kinder in der Regel auch Salat wählen. Aber welches mit Geschmacksverstärkern, Salz und Zucker konditionierte Kind greift denn dazu?

Jedoch sollte Michelle auch eines bedenken: Frisches Essen ist gut, aber aufwändig. Sie sollte "el chefe" Barack mal klar machen, dass sie dafür auch Geld braucht, um neues Personal einzustellen.
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28.05.2014 12:55 Uhr von quade34
 
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In Berlin hat man jetzt eine Lösung gefunden. Das Essen ist teurer und die Schulen können bei der Auswahl mitbestimmen. Ob es den Kindern immer gut schmeckt, sei dahingestellt. Grüne und V-Fanatiker haben wenig Einfluß.

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