28.05.14 18:27 Uhr
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Armutsbericht: Jeder zwölfte Deutsche hat nicht genügend Geld für Lebensmittel

Für jeden zwölften Deutschen Bürger ist nicht genug Geld für Lebensmittel vorhanden, jeder dritte kann sich plötzlich notwendige Ausgaben nicht leisten und jeder fünfte muss auch auf Urlaub verzichten - das zumindest geht aus dem Armutsbericht der EU hervor.

Gemeint ist, dass es in Deutschland und auch in vielen anderen EU-Ländern um gute Lebensstandards katastrophal bestellt ist. So müssen beispielsweise viele Deutsche komplett auf Urlaub verzichten, noch mehr können sich plötzlich anfallende Ausgaben nicht mehr leisten.

Weiter können sich 8,2 Prozent der Deutschen nicht mal mehr regelmäßig ausgewogen ernähren. So geht es nicht nur den Deutschen, laut dem Armutsbericht geht es vielen EU-Bürgern in ihren Ländern nicht besser: Jeder zehnte Europäer kann sich keine regelmäßigen Mahlzeit leisten. Keine gute Entwicklung.


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WebReporter: DonKorax65
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Deutsche, Lebensmittel, Armutsbericht, Lebensunterhalt
Quelle: tagesspiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.05.2014 18:45 Uhr von Werner36
 
+19 | -4
 
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wird der bericht was ändern? nein.

man wird weiter gegen h4 ätzen, weiter kürzen, sanktionieren und drangsalieren
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28.05.2014 20:11 Uhr von blaupunkt123
 
+15 | -1
 
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Kann garnicht sein. Unsere Politiker finden, dass Lebensmittel in Deutschland viel zu günstig sind....


Sieht man nur wie Realitätsfremd die Politiker sind und das sie Null-Plan haben was in Deutschland wirklich abgeht.

Aber hauptsache immer mehr Armutsausländer holen, für die Millionen von Hartz 4 und Mieten fällig werden.
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28.05.2014 23:35 Uhr von fox.news
 
+2 | -1
 
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@blaupunkt123
"Kann garnicht sein. Unsere Politiker finden, dass Lebensmittel in Deutschland viel zu günstig sind...."

Der Witz ist, daß das sogar stimmt - zumindest im Vergleich zu den meisten Nachbarländern. ABER: dort sind im Regelfall entweder die Nettolöhne oder andere alltägliche Dinge günstiger.
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30.05.2014 01:43 Uhr von ar1234
 
+1 | -1
 
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@Waghalsig: Plötzliche Ausgaben betreffen meist wichtige Haushaltsgeräte, wie Waschmaschine und Kühlschrank. Davon abgesehen ist der H4 Satz zwar für "Kurzzeitempfänger" (unter 6 Monate Bezugszeit) durchaus als großzügig zu betrachten. Wer jedoch langfristig davon leben muss, hat früher oder später aufgrund des Verschleißes (von einfach allem, wie Haushaltsgeräte, Möbel, Kleidung, Tapeten und Teppiche, ...) immer weniger für Lebensmittel über. Vor allem wenn noch Kinder im Haus sind (deren Kindergeld voll angerechnet wird und deren H4 Satz trotz höherer Kosten geringer ist als der von Erwachsenen).

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