27.05.14 20:35 Uhr
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Deutschland: Auswahl an Autos, die mit Erdgas laufen, verdoppelt sich wohl bald

Immer mehr Firmen springen auf den Zug auf und bieten Autos an, die auch mit Erdgas fahren.

Das Angebot und die Nachfrage an Erdgasautos nimmt stetig weiter zu.

Experten erwarten, dass sich bis Ende 2014 die Zahl der erhältlichen Erdgasautos in Deutschland (verglichen mit Anfang 2012) voraussichtlich verdoppeln wird.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Deutschland, Auto, Erdgas
Quelle: autobild.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2014 20:42 Uhr von Darkness2013
 
+5 | -4
 
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wenn russland der EU den gashahn zudreht kostet erdgas bald mehr als Benzin
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27.05.2014 20:59 Uhr von cantstopfapping
 
+3 | -0
 
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Wieso, gibts bald n zweites Modell? :P
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28.05.2014 00:50 Uhr von mort76
 
+4 | -3
 
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Mister-L,
dafür kostet mich der Sprit nur die Hälfte- das amortisiert sich eigentlich recht schnell.
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28.05.2014 02:21 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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Warum nicht gleich was das sich noch schlechter speichern lässt? Holz vielleicht?
Technologisch und ökologisch haben Elektrofahrzeuge die Erdgastechnologie längst überholt - die macht abgesehen von beispielsweise Busflotten im Nahverkehr nur dort wirklich Sinn wo Erdgas als Nebenprodukt der Ölförderung anfällt.
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28.05.2014 08:37 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -1
 
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"Die Gasautos sind im Unterhalt aber deutlich teurer."

Kann ich die Rechnung bitte mal sehen?
Zumindest für Erdgasautos stimmt das nicht.

Der TÜV kostet alle 2 Jahre 20 € mehr. Dafür ist die KfZ-Steuer aber viel geringer.
Beispiel: mein Erdgasauto mit 2,1 L-Motor kostet momentan 80 € pro Jahr. Wenn das gleiche Auto als Benziner versteuert wird, kostet es 130 € oder als Diesel 223 €.
Das ergibt im Vergleich zum Benziner eine Einsparung von 40 € pro Jahr, selbst wenn das Auto überhaupt nicht bewegt wird. Ein Erdgasauto ist also immer günstiger im Unterhalt, zumindest, wenn keine teuren Reparaturen dazu kommen.

Jeder Kilometer, der gefahren wird, bringt weitere ca. 5 Cent pro Kilometer.
Das bringt beim Normalfahrer mit ca. 20000 km/Jahr eine Ersparnis von weiteren 1000 €.
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28.05.2014 08:46 Uhr von montolui
 
+3 | -1
 
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Ich bin Inhaber einer Werkstatt. Langfristig gesehen kosten Erd- und LPG-angetriebene Fahrzeuge mehr. Durch höhere Verbrennungstemperaturen kommt es zu einem höheren Verschleiß, der sich in hohen Reperaturkosten äußert. Langfristig ist ein Benzinmotor für den Inhaber am günstigsten - trotz höherem Verbrauch.
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28.05.2014 09:35 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -1
 
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@ montolui
Was genau verschleißt eher?
Sind es die Ventile und Ventilsitze?

Das trifft dann hauptsächlich auf nachgerüstete LPG-Anlagen zu.
Autos mit speziellen Erdgas-Zylinderköpfen dürften davon weniger, bzw. nicht betroffen sein.

Die anderen Teile vom Motor dürften eher vom sauberen Öl profitieren. Es wird nur unwesentlich durch Benzin verdünnt und es gibt durch die saubere Verbrennung auch weniger Ruß im Öl.

Problematisch sind eher die teuren Tanks und verklebende Einblasventile. Durch ölhaltiges Gas von billigen Zapfsäulen können sämtliche Gasventile verharzen und zu Problemen führen. So eine Reparatur kann schnell 1000 € kosten.

In Deutschland gibt es mit den Gastanks kein Problem, aber in Italien müssen sie alle vier Jahre raus und einer sinnlosen Prüfung unterzogen werden, die eigentlich nur für Metalltanks sinnvoll ist und Carbontanks beschädigen können.
Trotzdem sind in Italien Erdgasautos sehr beliebt.
Die Carbontanks haben bei uns ein Haltbarkeitsdatum von 15 Jahren.
Nach dieser Zeit dürfte ein normales Erdgasauto die 500.000 km längst überschritten haben, und auch dem Besitzer mindestens 25000 € Spritgeld gepart haben. Dann darf das Auto ruhig eingeschmolzen werden oder es fährt noch ein paar Jahre als Benziner weiter.
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28.05.2014 20:09 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Tippfehler,
bei modernen Nachrüstanlagen werden die Ventile und Zylinderköpfe mittlerweile gleich mit ausgetauscht.

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